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SUMMARY:artsptring film
DESCRIPTION:Filmfestival im Kino der Brotfabrik\, kostenlose Tickets hier vorbestellen oder Restkarten an der Abendkasse erhalten \n21 Kurzfilme  an 3 Tage zum Festivalthema ZEIGE DEINE W_NDE \nDie Auswahl in diesem Jahr schöpft aus der ganzen Bandbreite filmischer Formen und ist weit mehr als die Summe der gezeigten Filme. Jeder auf seine Weise fügen sich die Filme des Programms zu einer größeren Geschichte zusammen\, die die Vergangenheit bezeugt\, die Gegenwart erfasst und Zukunft imaginiert. Mit insgesamt drei Screenings vom 6. bis zum 8. Mai bewegen wir von Berlin an unterschiedlichste Orte dieser Welt. Es ist eine vielschichtige Reise durch die brennenden Themen der Zeit\, durch Biografien\, Beziehungen und Gefühle. Sichtbar werden die Hinterlassenschaften von Krieg\, Zerstörung und Kolonialismus. Wir hinterfragen die Konstruktion von Geschlechterrollen\, erleben Verlust\, Schmerz und Krankheit. Wir tauchen ein in das Konstrukt Familie als Mikrokosmos\, brechen aus unseren eigenen vier Wänden aus\, erkunden die (gegenwärtigen) Zukünfte von Digitalität und Künstlicher Intelligenz. Und bei all den „W_nden“\, die zweifelsohne in diesen Geschichten mitschwingen\, ist die Welt auch in ihrer Schönheit und Gestaltbarkeit erfahrbar. \nMehr Informationen zu den Filmen und zu der Programmübersicht 
URL:https://www.artspring.berlin/veranstaltung/artsptring-film/2024-05-08/
LOCATION:Kino in der Brotfabrik\, Caligaripl. 1\, 13086 Berlin
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SUMMARY:Ausstellung - Dialoge 2023
DESCRIPTION:8 neue Künstler:innen der artothek berlin zeigen im Pavillon am Milchhof in der Schwedter Str. 232. ihre Werke und stellen sich der Öffentlichkeit vor. Vernissage am 23.5. um 19:00 Uhr. Weitere Informationen unter www.artothek.berlin. Mit Sonja Arz\, Christine Falk\, Chris Kamprad\, Tingwei Li\, Chus López Vidal\, Sean Smuda\, Lara Wilde und Markus Willeke.
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SUMMARY:36h Sit-out mit Marc Gröszer
DESCRIPTION:19. – 20. Juni von 12-20 Uhr \n„Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz \nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun? \nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer. \nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco? \nIm Gestrüpp hinter dem Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435 Berlin
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SUMMARY:Folgen des Kolonialismus in der gegenwärtigen Kunstpräsentation
DESCRIPTION:Die Ausstellung im Pavillon am Milchhof versammelt Ergebnisse und Arbeiten der teilnehmenden Künstler:innen des Workshops „Folgen des Kolonialismus in der gegenwärtigen Kunstpräsentation“ 2022. Eine Videodokumentation dazu findet sich im Magazin auf der Website www.artothek.berlin Beteiligte Künster:innen: Sujatro Ghosh\, Marc Gröszer\, Anne-Britt Rage\, Maja Spasova\, Beate Spitzmüller\, Susanne Gupta.
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DESCRIPTION:„Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz \nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun? \nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer. \nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco? \nIm Gestrüpp hinter dem Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435 Berlin
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