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SUMMARY:36h Sit-out mit Marc Gröszer
DESCRIPTION:19. – 20. Juni von 12-20 Uhr \n„Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz \nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun? \nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer. \nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco? \nIm Gestrüpp hinter dem Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435 Berlin
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SUMMARY:as part of ... Cecilia Nercasseau Gibson im Pop Up Store
DESCRIPTION:Ausstellungsreihe: as part of …\n\n\n\n\n\n\n17. Mai – 24. Mai\nEröffnung Mittwoch 17. Mai um 19 Uhr \n\n\n\nZwei Künstler:innen arbeiten für jeweils zwei Wochen im Pop Up Store zusammen. Diese Woche: \n  \nVon Architektur und Musik: In Cecilia Pez Praxis geht es um Zeit\, Raum\, Gegenwart\, Formen und Wahrnehmung. Sie geht davon aus\, dass in jeder Form eine Substanz und Klang vorhanden ist und dass sich von dort aus die Ärmel der Kreativität öffnen. Daher hat ihre Arbeit verschiedene Formate: Performance\, Installation\, Klangkunst\, usw. Es ist eine ständige Erkundung zwischen Behälter\, Inhalt und Vibration. \n\n\nDavid Reiber Otálora befasst sich in seinen filmischen\, wie auch bildhauerischen Arbeiten mit Exotismen und kolonialen Repräsentationen des sog. „Anderen“ und erforscht Möglichkeiten\, diese als Grundlage fantastischer und doppel-deutiger Narrationen zu affirmieren.
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LOCATION:Pop Up Store\, Rathaus-Center Pankow\, Breite Straße\, 13187 Berlin\, 1.Obergeschoss 
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SUMMARY:artspring Lesungen - Part 2
DESCRIPTION:Die Lesungen\, kuratiert von Uta Ackermann\, sind seit drei Jahren fester Bestandteil von artspring. Diesmal gibt es an vier Abenden zehn Premieren: neun Autorinnen des WOW & FANCE Conscious Writing Labs lesen aus ihren Romanprojekten\, Philippe Despeysses liest Gedichte auf Französisch\, Deutsch und Portugiesisch. \nPhilippe Despeysses: Chaque pas est un mot/Jeder Schritt ist ein Wort/Cada passo é uma palavra. Gedichte auf Französisch\, Deutsch und Portugiesisch
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LOCATION:Kulturkapellen | Verwalterhaus\, Prenzlauer Allee 1\, 10405 Berlin
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SUMMARY:HELL - Die Vernissage zur Festival-Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung mit Werken von an artspring teilnehmenden Künstler:innen. \nDas Verwalterhaus auf dem St. Nicolai- und St. Marienfriedhof ist ein Kleinod\, wie es das eigentlich nicht mehr gibt in Berlin und in Pankow. Das Haus mit der einprägsamen Adresse Prenzlauer Allee 1 ist ebenso zentral gelegen wie morbide verwunschen und wird vom dazugehörigen Verein engagiert mit Ausstellungen und Aktionen und damit mit Leben gefüllt. In der Festivalzeit sind alle Künstler:innen\, die an artspring teilnehmen\, eingeladen\, hier auszustellen – damit wird das kleine Haus in eine Schatzkiste mit Kleinoden aus den Ateliers. \nVernissage am 14. Mai ab 12 Uhr mit Kaffee und Kuchen und mit einem Auftritt des artspring audio Literaturprogramms.
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LOCATION:Kulturkapellen | Verwalterhaus\, Prenzlauer Allee 1\, 10405 Berlin
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SUMMARY:HELL - Die Ausstellung zum Festival
DESCRIPTION:Öffnungszeiten : Mittwoch – Sonntag von 15-19 Uhr \nAusstellung mit Werken von an artspring teilnehmenden Künstler:innen. \nDas Verwalterhaus auf dem St. Nicolai- und St. Marienfriedhof ist ein Kleinod\, wie es das eigentlich nicht mehr gibt in Berlin und in Pankow. Das Haus mit der einprägsamen Adresse Prenzlauer Allee 1 ist ebenso zentral gelegen wie morbide verwunschen und wird vom dazugehörigen Verein engagiert mit Ausstellungen und Aktionen und damit mit Leben gefüllt. In der Festivalzeit sind alle Künstler:innen\, die an artspring teilnehmen\, eingeladen\, hier auszustellen – damit wird das kleine Haus in eine Schatzkiste mit Kleinoden aus den Ateliers. \nVernissage am 14. Mai ab 12 Uhr mit Kaffee und Kuchen und mit einem Auftritt des artspring audio Literaturprogramms.
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LOCATION:Kulturkapellen | Verwalterhaus\, Prenzlauer Allee 1\, 10405 Berlin
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SUMMARY:as part of ... David Reiber Otálora im Pop Up Store
DESCRIPTION:Ausstellungsreihe: as part of …\n\n\n\n\n\n\n10. Mai – 17. Mai\nEröffnung Mittwoch 10. Mai um 19 Uhr \n\n\n\nZwei Künstler:innen arbeiten für jeweils zwei Wochen im Pop Up Store zusammen. Diese Woche: \n  \n\n\nDavid Reiber Otálora befasst sich in seinen filmischen\, wie auch bildhauerischen Arbeiten mit Exotismen und kolonialen Repräsentationen des sog. „Anderen“ und erforscht Möglichkeiten\, diese als Grundlage fantastischer und doppel-deutiger Narrationen zu affirmieren. \nInken Reinerts Arbeiten basieren auf vorgefundenem und gebrauchtem Material und stellen dessen historische\, politische und soziale Konnotation und die darin gespeicherte Erinnerung in einen neuen Kontext. Sie setzt sich mit Umbrüchen auseinander\, die politische und gesellschaftliche Transformationen mit sich bringen und lotet deren Einfluss auf Architektur\, Design und den öffentlichen wie privaten Raum aus. Auf diese Weise kommentiert sie analytisch\, manchmal poetisch\, die Gegensätze zwischen Utopie\, Realität und individueller Lebensführung. Verschiebungen von Wertesystemen und Verdrängungsprozessen im physischen wie psychischen Sinne\, wie sie nach dem Zusammenbruch des Sozialismus als Gesellschaftssystem stattfanden\, stehen im Mittelpunkt vieler ihrer Arbeiten.
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LOCATION:Pop Up Store\, Rathaus-Center Pankow\, Breite Straße\, 13187 Berlin\, 1.Obergeschoss 
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SUMMARY:Die liegende Figur
DESCRIPTION:Warum liegen Menschen? Aus Erschöpfung\, aus Ohnmacht\, aus Bequemlichkeit\, aus Sinnlichkeit? Gleichzeitig verschmilzt mit dem Hinlegen die aufrechte Position mit einem landschaftlichen Format. Eine Ausstellung mit Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Atelier in Pankow.
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LOCATION:Magistrale der Parkklinik Weißensee\, Schönstraße 80\, 13086 Berlin Magistrale
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SUMMARY:artspring berlin artwalk 2023 - Vernissage mit Kunstspaziergang
DESCRIPTION:Treffpunkt bei Bornholm II im Schleifengarten. \nIm Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. \nNeu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze. Es entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival.
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
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SUMMARY:artspring Lesungen - Part 1
DESCRIPTION:Die Lesungen\, kuratiert von Uta Ackermann\, sind seit drei Jahren fester Bestandteil von artspring. Diesmal gibt es an vier Abenden zehn Premieren: neun Autorinnen des WOW & FANCE Conscious Writing Labs lesen aus ihren Romanprojekten\, Philippe Despeysses liest Gedichte auf Französisch\, Deutsch und Portugiesisch. \nEs lesen Autorinnen des WOW & FANCE Conscious Writing Labs \nSaskia Nitsche liest aus Licht der weißen Sterne \nKathrin Bach liest aus Lebensversicherung \nJelena Kern liest aus Moleskin
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LOCATION:Kapelle an der Prenzlauer Allee\, Prenzlauer Allee 75
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SUMMARY:artspring hell behind the scenes -Ausstellung
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 15-19 Uhr \nAusstellung mit Werken derjenigen Künstler:innen\, die seit Jahren für artspring arbeiten. Die Ausstellung artspring hell behind the scenes richtet ihr Augenmerk auf die Wechselwirkung zwischen Kunst als Berufung und Kunst als Beruf. \nUnd so legen all die Menschen\, die schon lange so fleißig daran gearbeitet haben\, die Ateliers und Atelierhäuser im Berliner Norden zu bewerben\, Strukturen zu schaffen\, Räume und Ausstellungen zu organisieren und Ideen umzusetzen\, Laptop und Telefon beiseite und zeigen ihre Kunst. Und dies an einem ungewöhnlichen Ort: Die Kapelle an der Prenzlauer Allee 75 verfügt über eine bewegte Geschichte und wird zu diesem Anlass aus einem Dornröschenschlaf geweckt.
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LOCATION:Kapelle an der Prenzlauer Allee\, Prenzlauer Allee 75
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SUMMARY:Symposium Heller Streif am Horizont:  Profi oder Prekariat? Heller Streif oder Förderhölle?
DESCRIPTION:Fabian Dietrich\, Deutschlandfunk Kultur: „Was mich generell stört\, ist die große Intransparenz\, die ich überall vorfinde.“ \n„Über 100 Millionen Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm #NeustartKultur sind in die Bildende Kunst geflossen. Unsere Recherche zeigt: Mit der #Kulturmilliarde wurden auch große Galerien gefördert\, die keinen Bedarf hatten.“ – so das Ergebnis der  Recherchen von Fabian Dietrich im Winter. Vor einigen Tagen legte er nach mit der Recherche über den Literaturbetrieb. Rund um die Leipziger Buchmesse polarisierte Deutschlandfunk Kultur mit dem Rechercheergebnis\, dass auch rechtsextreme Verlagsprojekte dank des Gieskannenprinzips aus NeustartKultur finanziert worden sind. \nMit Fabian Dietrich\, Deutschlandfunk Kultur\, Isolde Nagel\, Kuratorin des Projektraums atrans  sowie Vertreterin des Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene\, Ulrike Callenius\, Bildende Künstlerin\, Franziska Harnisch\, Bildende Künstlerin\, Wibke Behrens\, Geschäftsführerin des Bildungswerk des bbk berlin und Bundesvorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe)\, moderiert von Julia Brodauf und Jan Gottschalk.   \n  \n15 Uhr: Offene Diskussionsrunde mit Sprecher:innen und Gästen: \nWie nachhaltig ist Kunstförderung – wie kann Kunstförderung nachhaltiger wirken?
URL:https://www.artspring.berlin/veranstaltung/symposium-heller-streif-am-horizont-profi-oder-prekariat-heller-streif-oder-foerderhoelle/
LOCATION:Kapelle an der Prenzlauer Allee\, Prenzlauer Allee 75
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SUMMARY:artspring berlin artwalk 2023
DESCRIPTION:Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. \nNeu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze. Es entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival.
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SUMMARY:artspring hell behind the scenes - Vernissage
DESCRIPTION:Ausstellung mit Werken derjenigen Künstler:innen\, die seit Jahren für artspring arbeiten. Die Ausstellung artspring hell behind the scenes richtet ihr Augenmerk auf die Wechselwirkung zwischen Kunst als Berufung und Kunst als Beruf. \nUnd so legen all die Menschen\, die schon lange so fleißig daran gearbeitet haben\, die Ateliers und Atelierhäuser im Berliner Norden zu bewerben\, Strukturen zu schaffen\, Räume und Ausstellungen zu organisieren und Ideen umzusetzen\, Laptop und Telefon beiseite und zeigen ihre Kunst. Und dies an einem ungewöhnlichen Ort: Die Kapelle an der Prenzlauer Allee 75 verfügt über eine bewegte Geschichte und wird zu diesem Anlass aus einem Dornröschenschlaf geweckt.
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LOCATION:Kapelle an der Prenzlauer Allee\, Prenzlauer Allee 75
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SUMMARY:as part of ... Inken Reinert im Pop Up Store
DESCRIPTION:Inken Reinerts Arbeiten basieren auf vorgefundenem und gebrauchtem Material und stellen dessen historische\, politische und soziale Konnotation und die darin gespeicherte Erinnerung in einen neuen Kontext. Sie setzt sich mit Umbrüchen auseinander\, die politische und gesellschaftliche Transformationen mit sich bringen und lotet deren Einfluss auf Architektur\, Design und den öffentlichen wie privaten Raum aus. Auf diese Weise kommentiert sie analytisch\, manchmal poetisch\, die Gegensätze zwischen Utopie\, Realität und individueller Lebensführung. Verschiebungen von Wertesystemen und Verdrängungsprozessen im physischen wie psychischen Sinne\, wie sie nach dem Zusammenbruch des Sozialismus als Gesellschaftssystem stattfanden\, stehen im Mittelpunkt vieler ihrer Arbeiten. \nIn die starke Eigendynamik des Einkaufszentrums setzt die Ausstellungsreihe künstlerische Positionen in einen neuen Kontext. Sie finden an einem Ort statt\, an dem sie nicht erwartet werden und nehmen dabei eine eigene Haltung in einer ungewohnten Umgebung ein. Zwei Künstler:innen arbeiten für jeweils zwei Wochen im Pop Up Store zusammen. Sie entwickeln gemeinsam neue künstlerische Arbeiten bzw. eine gemeinsame Präsentation und lassen sich dabei bewusst auf den Raum ein. Jede Woche kommt eine neue Position dazu und eine andere verlässt den Ausstellungsort. Die einwöchige Überschneidungszeit wird gemeinsam gestaltet wobei die teilnehmenden Künstler:innen aufeinander reagieren\, Arbeiten umwandeln\, sich arrangieren oder den Raum neu verhandeln. Diese fortlaufende Ausstellungsreihe wird geprägt von sich wiederholenden Gegebenheiten wie Anfängen\, Kollaborationen und Experimenten. Die prozesshafte Weiterentwicklung der eigenen Arbeit in Bezug auf eine andere sowie das Interesse an einer stetigen Umwandlung ist ebenso wichtig wie das aufeinander Reagieren\, miteinander Agieren und Einlassen auf einen Prozess mit offenen Ausgang. Die teilnehmenden Künstler:innen sind eingeladen Teil einer künstlerischen Position zu werden und so gemeinsam im Raum zu verwachsen.
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SUMMARY:Der Bezirk wird Galerie - Ausstellung im Rathaus Pankow
DESCRIPTION:Die Ausstellungsetage im Rathaus Pankow zeigt regelmäßig Kunstausstellungen\, die das Geschehen im Bezirk abbilden. In den Fluren\, in denen an der Organisation und Steuerung des Bezirks gearbeitet wird\, treten die ausgestellten Werke in Dialog mit den Mitarbeiter:innen des Rathauses auf ihren täglichen Wegen. Gleichzeitig geben sie hier den Besucher:innen des Rathauses und damit den Bürger:innen einen Einblick in das kulturelle Leben des Bezirks. Diese kommen aus vielen Gründen ins Gebäude – um Termine wahr zu nehmen\, um zu heiraten\, um Veranstaltungen zu besuchen. An diesem Ort zeigen wir eine Ausstellung mit besonderen Impressionen aus den letzten sechs Jahren artsrping. \nDie Fotograf:innen\, die das Kunstfestival jedes Jahr dokumentieren\, verleihen jedem Bild einen eigenen\, künstlerischen Blick. Und verbindet diese Ausstellung die Erzählung über das Projekt artspring mit besonderen Blicken auf Orte in Pankow\, Prenzlauer Berg und Weißensee. Die Ausstellungsetage im Rathaus Pankow zeigt regelmäßig Kunstausstellungen\, die das Geschehen im Bezirk abbilden. In den Fluren\, in denen an der Organisation und Steuerung des Bezirks gearbeitet wird\, treten die ausgestellten Werke in Dialog mit den Mitarbeiter:innen des Rathauses auf ihren täglichen Wegen. Gleichzeitig geben sie hier den Besucher:innen des Rathauses und damit den Bürger:innen einen Einblick in das kulturelle Leben des Bezirks. Diese kommen aus vielen Gründen ins Gebäude – um Termine wahr zu nehmen\, um zu heiraten\, um Veranstaltungen zu besuchen. An diesem Ort zeigen wir eine Ausstellung mit besonderen Impressionen aus den letzten sechs Jahren artsrping. \n 
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SUMMARY:36h Sit-out mit Marc Gröszer
DESCRIPTION:„Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz \nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun? \nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer. \nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco? \nIm Gestrüpp hinter dem Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435 Berlin
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SUMMARY:Vernissage Bewegte Bilder III – Bewegungsspielraum
DESCRIPTION:Ausstellung „Bewegte Bilder III – Bewegungsspielraum“\nAusstellung mit Ingo Panke und Jan Klopfleisch\nkuratiert von Vanessa Cardui\nLaufzeit: 7. Juli – 1. September 2022 \, Vernissage am 7. Juli ab 19 Uhr \nKunstraum FUGE\nim Schaufenster der Heinrich-Böll-Bibliothek\nGreifswalder Straße 87\, 10409 Berlin \nWarum spielt der Mensch\, vor allem Kinder\, eigentlich so gern?\nUnd welche Spielräume werden in der Kunst aufgemacht? Beim Spielen hat man das Gefühl\, als würde es um alles gehen und doch steht nichts wirklich auf dem Spiel. Das Spielen verfolgt keinen bestimmten Zweck und es hat auch keine Konsequenzen. Spielen macht einfach Spaß. Es fördert die Kreativität und das freie\, selbstständige Denken. So sagte auch schon Friedrich Schiller “Der Mensch ist nur da ganz Mensch\, wo er spielt.” \nDoch jedes Spiel hat immer auch verbindliche Regeln und eine Ordnung\, die eingehalten werden muss. Innerhalb dieser Ordnung kann man sich jedoch ganz frei bewegen und dabei seine Fähigkeiten weiterentwickeln. \nDie beiden Künstler Jan Klopfleisch und Ingo Panke bringen diese Dualität zwischen Ordnung auf der einen Seite und Freiheit auf der anderen Seite in einen Einklang. Über strenge geometrische Formen und eine klare Komposition kreieren beide Künstler eine ästhetische Ordnung\, die gleichsam spielerisch wieder aufgebrochen wird. Ingo Panke und Jan Klopfleisch machen neue Bewegungsspielräume auf und fordern den Betrachter mit ungewohnten Perspektiven und offenen\, geometrischen Formen heraus. \nJan Klopfleisch:\nDie Installation „Kaleidoskopischer Raum“ von Jan Klopfleisch zeigt abstrakte geometrische Körper\, die hinter der Fensterscheibe des Kunstraums Fuge hängen. Seine gefalteten Objekte erinnern an Origami – die Faltkunst\, die uns seit unserer Kindheit vertraut ist – an den traditionellen Origami-Kranich oder an die aufklappbaren Würfelnetze. Die halb offenen\, halb geschlossenen Formen und die abstrakte Darstellungsweise lassen vieldeutige Formen erkennen und durch die Falttechnik bewahren die Objekte ihre handgefertigte Ästhetik. \nDie geometrische Formensprache\, die Spielraum für freie Bewegungen und damit Bewegungsspielraum aufmacht\, ist das\, was beide Künstler miteinander vereint. Sowie Jan Klopfleisch seine Objekte aus geometrischen\, farblich reduzierten Grundformen wie Dreiecksflächen faltet\, so inszeniert auch Ingo Panke seine Spielwelt aus einzelnen viereckigen Bausteinen.
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SUMMARY:Lesung - David Wagner
DESCRIPTION:David Wagner liest aus seinen Berlin-Büchern \nDavid Wagner\, 1971 geboren\, veröffentlichte 2000 seinen ersten Roman »Meine nachtblaue Hose«. Sein Buch »Leben« wurde mit dem Preis der\nLeipziger Buchmesse 2013 ausgezeichnet. Zuletzt erschienen u.a. »Ein Zimmer im Hotel« und »Romania«. Für »Der vergessliche Riese« wurde er mit dem Bayerischen Buchpreis 2019 ausgezeichnet. David Wagner liest aus seinem 2021 erschienen Band »Verlaufen in Berlin« und aus »Welche Farbe hat Berlin« und »Mauer Park«. (Foto: Linda Rosa Saal)
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SUMMARY:»around the corner«
DESCRIPTION:Der begonnene künstlerische Austausch zwischen den Kunstfestivals 48h Neukölln\, artspring in Pankow und ORTSTERMIN wird auch 2022 weitergeführt. Für die Realisierung des Kooperationsprojektes im öffentlichen Raum werden Künstler:innen aus den drei Bezirken eingeladen\, Performances auf einer modularen Plattform oder im Stadtraum zu entwickeln. An drei Samstagen ist je ein:e Künstler:in aus Neukölln\, Pankow und Moabit eingeladen\, in Austausch zu treten und gemeinsam ein Performanceprogramm zu entwickeln. Diese Aktion soll sowohl die Künstler:innen als auch die Festivals und die Bezirke miteinander verbinden und neue Strukturen über Bezirksgrenzen hinaus schaffen. \nDie Veranstaltung findet auf der Open-Air Bühne des Theater unterm Dach statt.
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SUMMARY:offene Ateliers im Milchhof
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SUMMARY:Eröffnungsfeier der offenen Ateliers im Milchhof
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, 10.06.2022 um 19 UhrLive Musik: Tama ma‘ und Magik Karpet Karavanab 21 Uhr Offene Ateliers \n\nIn diesem Jahr können wir endlich wieder uneingeschränkt unser Haus und die Ateliers für das Publikum öffnen – was für ein Gewinn\, nach Jahren digitaler Vermittlung Kunst wieder real und dort erleben zu können\, wo sie Gestalt annimmt! Wir laden sie also herzlich ein\, vorbeizukommen und sich selbst ein Bild von der Kunst zu machen\, die im Milchhof entsteht! \nZugleich feiern wir mit der Eröffnung am Freitag auch den Auftakt zum Höhepunkt des Kunstfestivals artspring: einem Wochenende\, an dem Hunderte von Künstlerinnen und Künstlern im ganzen Bezirk ihre Ateliers für das Publikum öffnen. Neben dem Konzert gibt es dann die abendliche Möglichkeit\, schon mal einen Rundgang durch den Milchhof und diverse Ateliers zu machen. \nWir freuen uns auf anregende Tage mit unseren Gästen – alten Bekannten und neu Interessierten! \n\nHerzlich Willkommen im Milchhof! 
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LOCATION:Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435\, Prenzlauer Berg
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SUMMARY:NO SORROW – BORROW
DESCRIPTION:artothek berlin \nDie Veranstaltung stellt die neue artothek berlin in Pankow vor. Eine Gruppe Bildender Küstler:innen der Ateliergemeinschaft Milchhof e.V. hat ein zeitgemäßes artsharing-Konzept entwickelt\, um die diverse Kunstproduktion im Bezirk sichtbarer zu machen. Die artothek berlin wird von Künstler:innen organisiert und agiert als Art-to-go-Kunstvermittlung und crossmediale Plattform\, indem sie den persönlichen Kontakt zwischen Nutzer:innen und Künstler:innen bei der Ausleihe von Kunstwerken unkompliziert herstellt.
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LOCATION:Galerie Pankow\, Breite Straße\, 8\, 13187 1. Etage
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SUMMARY:»artspring – der mythos ist hin«
DESCRIPTION:»der mythos ist hin« ist ein Zitat aus einem Film über den Prenzlauer Berg in der Umbruchszeit 1990. Der Film flaniert mit seinen Protagonist:innen\, ohne zu kommentieren. Und so wollen auch wir in diesem Jahr mit den unterschiedlichen Akteur:innen »Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli« geschehen lassen\, die den Begriff des Mythos befragen\, feiern oder beschädigen. Welchen Mythos eigentlich? Den des Prenzlauer Berges? Von Pankow? Der Stadt Berlin? Der Künstlerin / dem Künstler als Person oder Vorkommnis? Wo ist euer Arkadien? Die politischen Ereignisse der letzten Wochen haben weitere Fragen nach Mythen und gebrochenen Mythen aufgeworfen\, die wir hier ebenfalls kommentieren können. Die Ausstellung in der Galerie Pankow ist die diesjährige Festivalausstellung. Es werden ca. 80 Positionen auf und aus Papier versammelt\, die dem Thema auf der Spur sind.
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DESCRIPTION:»der mythos ist hin« ist ein Zitat aus einem Film über den Prenzlauer Berg in der Umbruchszeit 1990. Der Film flaniert mit seinen Protagonist:innen\, ohne zu kommentieren. Und so wollen auch wir in diesem Jahr mit den unterschiedlichen Akteur:innen »Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli« geschehen lassen\, die den Begriff des Mythos befragen\, feiern oder beschädigen. Welchen Mythos eigentlich? Den des Prenzlauer Berges? Von Pankow? Der Stadt Berlin? Der Künstlerin / dem Künstler als Person oder Vorkommnis? Wo ist euer Arkadien? Die politischen Ereignisse der letzten Wochen haben weitere Fragen nach Mythen und gebrochenen Mythen aufgeworfen\, die wir hier ebenfalls kommentieren können. Die Ausstellung in der Galerie Pankow ist die diesjährige Festivalausstellung. Es werden ca. 80 Positionen auf und aus Papier versammelt\, die dem Thema auf der Spur sind.
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LOCATION:Galerie Pankow\, Breite Straße\, 8\, 13187 1. Etage
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SUMMARY:Lesung - Lea Streisand
DESCRIPTION:Lea Streisand liest aus ihrem Roman »Hätt ich ein Kind« \nRadioeins-Kolumnistin Lea Streisand (»war schön jewesen«) hat ihren dritten Roman geschrieben. Es geht ums Kinderkriegen. Um zwei Freundinnen\, eine Schwangerschaft\, eine Adoption. Eine Geschichte um Geduld\, Blut und Bürokratie. Und Schneewittchen. Lea Streisand\, geboren 1979 in Berlin\, studierte Neuere deutsche Literatur und Skandinavistik. Sie schreibt für die taz und hat eine wöchentliche Hörkolumne\nauf Radio Eins. (Foto: Stephan Pramme) \nNach der Veranstaltung gibt es einen Büchertisch\, bitte zahlen Sie bar.
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SUMMARY:Filmfestival »Der Mythos ist hin« - SCREENING IV
DESCRIPTION:Das finale Screening am 3. Juni offenbart schließlich die Transformation und den Verlust von Bedeutung auf der einen und die Suche nach einem\nangemessenen Rahmen für das\, was wir als Wahrheit und Gerechtigkeit ansehen\, auf der anderen Seite. \nDer Filmabend wird in Zusammenarbeit mit dem hit n`run kino und in Kooperation eines geheimen Ortes veranstaltet. Für eine Einladung können Sie HIER! Ihre Mailadresse eintragen. \nDas Filmprogramm zeigt die Filme: \nDie Sprache der Spekulation\nRegie/Konzept: Guerilla Architects\, Philine Schneider\, Performance: Alicia Agustín // 2019 // 18:23 min. // deutsch mit\nenglischen Untertiteln \nGraupel\nRegie/Konzept: Tingwei Li // 2022 // 3:38 min. // ohne Sprache \nBarcelona\nRegie/Konzept: Oliver Orthuber // 2021 // 1:11 min. // ohne Sprache \ntransmissions [3569-16117-1 through 3569-22115-2]\nRegie/Konzept: Julien van Grey // 2022 // 16:12 min. // englisch \nHAZECITY\nRegie: Nina E. Schönefeld // 2021 // 32:57 min. // englisch mit deutschen Untertiteln
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SUMMARY:Volkshochschule: Treffpunkt Atelier im Rahmen von artspring 2022
DESCRIPTION:Wir besuchen gemeinsam mit der Filmwissenschaftlerin Susanne Gupta und der Künstlerin Beate Spitzmüller\, Mitbegründerinnen der artothek berlin\, die Ateliergemeinschaft Milchhof e. V.\, die sich 1991 gründete\, mit dem Ziel\, Kunst und Kultur zu fördern. Seit dem Umzug 2004 in ein altes Schulhaus in der Schwedter Straße arbeiten dort heute mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler auf den Gebieten der Malerei\, Zeichnung\, Bildhauerei\, Fotografie sowie Video- und Performance. 2009 wurde unter aktiver Einbeziehung der Lokalität auf dem Gelände ein gläserner Pavillon errichtet\, der für Ausstellungen genutzt wird. \nJetzt anmelden
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SUMMARY:Lesung - Erez Majerantz
DESCRIPTION:Erez Majerantz präsentiert sein Monodrama »Reaktion« \nErez Majerantz wurde 1980 in Israel geboren und lebt seit 2016 in Berlin. Nach dem Studium der Philosophie und Komparatistik an der Bar-Ilan-Universität arbeitete er als Autor für Rundfunk und Theater. Vier seiner Theaterstücke wurden in Israel aufgeführt und ins Deutsche übersetzt. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien erschien 2020 sein Erzählband »Das Leben an sich ist das Geringste aller Übel« im Aphorisma Verlag\, Berlin. (Foto: Tatjana Naragina)
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SUMMARY:Filmfestival »Der Mythos ist hin« - SCREENING III
DESCRIPTION:Das Screening am 27. Mai widmet sich der Notwendigkeit von Aufarbeitung der jüngeren deutsch-deutschen Geschichte\nund rückt deren Bedeutung für die nachfolgenden Generationen ins Zentrum. Der Filmabend wird in Zusammenarbeit mit dem hit n`run kino und in Kooperation eines geheimen Ortes veranstaltet. Für eine Einladung können Sie HIER! Ihre Mailadresse eintragen. \nDas Filmprogramm zeigt die Filme: \nDie Krake und die Kunst\nRegie: Holger Kulick\, Kamera: Rainer Jonas\, Axel Reinhardt // 1994 // 14:22 min. // deutsch \nAuf eine Tasse Kaffee mit der Stasi\nRegie/Buch: Johanna Pohland\, Gudrun Herrbold // 2020/21 // 82 min. // deutsch
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SUMMARY:Lesung - Gad Kaynar-Kissinger
DESCRIPTION:Gad Kaynar-Kissinger liest aus seinen Gedichten\nmusikalischer Beitrag: Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8\, c-moll\, op.110\nEs spielen: Aaron Ferguson\, Mio Perl\, Matilda Probst\, Greta Wiesner \nGad Kaynar-Kissinger veröffentlichte acht Gedichtbände auf Hebräisch und erhielten ASI-Gedichtpreis des israelischen Schriftstellerverbandes. Er ist Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Tel Aviv sowie Schauspieler\, Dramaturg\, Regisseur und Übersetzer für Theatertexte aus dem Deutschen\, Schwedischen und Norwegischen ins Hebräische. Die Gedichte wurden von Liliane Meilinger ins Deutsche übertragen.\n(Foto: Yael Rosen)
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