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SUMMARY:Anastasia – Auf der Spur völkischer Siedler:innen (von polyformers)
DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
URL:https://www.artspring.berlin/veranstaltung/anastasia-auf-der-spur-voelkischer-siedlerinnen-von-polyformers/2025-05-25/
LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
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SUMMARY:Q-uestioning (von ISO3591)
DESCRIPTION:Ein Mann und sein Weltbild stehen vor Gericht. Zwischen Gerichtssaal und digitaler Parallelwelt entfalten sich die Biographie einer Radikalisierung und ein Labyrinth der Verschwörungsmythen. Basierend auf aktuellen Gerichtsprozessen untersucht das Kollektiv ISO3591 die Wehrhaftigkeit der demokratischen Gesellschaft. Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nVon: Marina Dumont Anastassiadou\, Linda Kokkores\, Till Krüger\, Zita Gustav Wende.
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SUMMARY:FINISSAGE Nait Rosenfelder: Roter Faden
DESCRIPTION:Nait Rosenfelder ist eine in Berlin lebende Textilkünstlerin\, Designerin und Forscherin. Durch ihren Hintergrund als langjährige Modeschöpferin und ihr Wissen um die Geschichte und die Praktiken des Kunsthandwerks bringt sie eine einzigartige Perspektive in ihre Arbeit ein. Rosenfelders interdisziplinärer Ansatz verknüpft eine tiefe Liebe zu Textilien mit der sozialen Praxis\, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Dinge zu erschaffen. In ihrer ersten Einzelausstellung „Roter Faden“ im Theater unterm Dach wird Rosenfelder sowohl ihre skulpturalen Kunstwerke ausstellen\, als auch die Besucher*innen in ihr partizipatorisches Kunstprojekt „CroChat“ einbeziehen. \nDie Veranstaltung findet im Haus 103 in der 2. Etage im Foyer statt. \nNait Rosenfelder is a Berlin-based textile artist\, designer and researcher. With her background as a longtime fashion designer and her knowledge of the history and practices of arts and crafts\, she brings a unique perspective to her work. Rosenfelder’s interdisciplinary approach combines a deep love of textiles with the social practice of bringing people to create through craft together. In her first solo exhibition „Roter Faden“ (Red Thread) at Theater unterm Dach\, Rosenfelder will exhibit her sculptural artworks as well as engage visitors in her participatory art project „CroChat“. \nThe event will take place in building 103 on the 2nd floor in the foyer.
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SUMMARY:Q-uestioning (von ISO3591)
DESCRIPTION:Ein Mann und sein Weltbild stehen vor Gericht. Zwischen Gerichtssaal und digitaler Parallelwelt entfalten sich die Biographie einer Radikalisierung und ein Labyrinth der Verschwörungsmythen. Basierend auf aktuellen Gerichtsprozessen untersucht das Kollektiv ISO3591 die Wehrhaftigkeit der demokratischen Gesellschaft. Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nVon: Marina Dumont Anastassiadou\, Linda Kokkores\, Till Krüger\, Zita Gustav Wende.
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DESCRIPTION:Ein Mann und sein Weltbild stehen vor Gericht. Zwischen Gerichtssaal und digitaler Parallelwelt entfalten sich die Biographie einer Radikalisierung und ein Labyrinth der Verschwörungsmythen. Basierend auf aktuellen Gerichtsprozessen untersucht das Kollektiv ISO3591 die Wehrhaftigkeit der demokratischen Gesellschaft. Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nVon: Marina Dumont Anastassiadou\, Linda Kokkores\, Till Krüger\, Zita Gustav Wende.
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