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DESCRIPTION:Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze. Es entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival.
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DESCRIPTION:Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität!\nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.
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