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SUMMARY:Ausstellung: pseudo-co.: spawning alt-reality | Part I
DESCRIPTION:Pseudo-Co.: Spawnen von Alt-Reality\n\n\n\n\n\nVernissage: Part I 15. Mai 19 Uhr\, Part II 28. Mai 19 Uhr\nAusstellung: 15. Mai – 7. Juni\, 2025\nFinissage: Part I 24. Mai 19 Uhr\, Part II 7. Juni 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Do–Sa 15:00 – 20:00 Uhr\nPop Up Store: Rathauscenter Pankow\, 1. OG\, Breite Straße 20\, 13187 Berlin \n\n\n\n\n\npseudo-co.: spawning alt-reality schiebt sich bewusst in eine Falte der Verkaufsfläche – in zwei Akten – und untersucht\, wie Körper sich im Konsumraum auflösen\, mutieren und verschmelzen. Subjekte\, die nichts besitzen – deren Leben an flüchtige Bonuspunkte des Glücks gebunden ist – wandern durch virtuelle mittelalterliche Gänge. Paradoxerweise verstärkt sich die Individualisierung\, während sie sich zugleich in Datenschwärme auflöst. Wenn Kapital ein sich selbst vervielfältigender Algorithmus ist\, dann ist die bio-digitale Mutation\, die durch diese Architektur strömt\, sein Treibstoff. \nIm grellen Licht des kapitalistischen Realismus kristallisieren sich Gondeln und LED-Schilder zu einem hypnagogen Zustand. Selbst im Wissen um die Leere investieren wir weiterhin Begehren und Schuld in die Ware\, verankern das Genießen („jouissance“) in jedem „limitierten Angebot“. Mit kaum noch vorhandener affektiver Gegenwehr – und während sich das Gesamtfeuer beschleunigt – verwandelt pseudo-co. das Einkaufszentrum in ein Spielfeld dieser Kräfte: ein Spannungsraum\, in dem sich die Besucherinnen entscheiden müssen\, ob sie ihn bewohnen\, parasitieren oder hacken (Gast\, Parasit oder Mit-Agentin). \n\nTeilnehmende Künstler:innen: Yan Chmarau\, Oscar Veyrunes\, Bailey Keogh\, Maja Zagorska\, Mahmoud Ismail\, Camila Malenchini\, Eternal Engine\, Boris Aiub & Mano Leyrado\, Anneliese Greve & Yun Kima\, Ida-Marie Simonsen
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SUMMARY:Katalogvorstellung – 19. Kunstsalon am Weißen See
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „Sichten“ des 19. Kunstsalons am Weißen See stellt Christine Keruth ihre Kunst und ihren neuen Katalog vor. \nChristine Keruth – Malerei/ Silberstiftzeichnung mit den Werkserien ‘in the hall of the mountain king‘ und ‘the sublime‘\nDie erste Werkserie entstand aus der tief verwurzelten Vorstellung eines geheimnisvollen\, mystischen Norwegens. Die Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg spielte dabei eine prägende Rolle. ‚The Sublime‘ befasst sich mit dem philosophischen Begriff des Erhabenen und wird zum Gegenstand ästhetischer Betrachtung. Mit feinem Gespür werden sowohl Fragen nach unvergleichlich sinnlich Schönem als auch überfordernden\, übermächtigen Phänomenen thematisiert. \nChristine Keruth lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam. Sie studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Neben zahlreichen nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen in Museen\, Galerien\, Kunstvereinen\, sakralen Räumen sind ihre Werke weltweit in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Im Jahr 2021 promovierte sie zu einem interdisziplinären Forschungsthema in der Kunst des 21. Jahrhunderts mit dem Titel: Die Pietà-Ikonik in der Gegenwartskunst. Modifikation und Innovation einer Bildformel. www.keruth.de \nAußerdem zu sehen sind Malerei und Druckgrafik von Skadi Engeln und Karin Grote\, Keramik-Skulpturen von Patrick Crulis\, Keramiken aus Berlin von Beatrice Behrens\, Cornelia Gutsche und Susanne Schill\, aus Les Archers von Fany Gaillard und Patrick Crulis. Nähere Informationen zu allen Künstlern unter www.kunstsalon.berlin
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Aus Sprache
DESCRIPTION:Impulsvortrag\, Lesung und Gespräch im TXET-Atelier von Sonja Knecht: Die Textkünstlerin zeigt\, wie sie und andere mit Sprache arbeiten. Sie lädt Künstlerfreund·innen dazu ein\, ihre sprachbasierten Werke und Arbeitsweisen ebenfalls zu teilen. Wo begegnet uns Sprache in der Kunst? Wie begegnen wir ihr? Wie finden\, nutzen\, verarbeiten wir unser sprachliches Material? Verringern oder befördern aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen den künstlerischen Umgang mit Sprache? Hier steht das besondere Momentum sprachbasierter Kunst im Mittelpunkt – wie wir mit dem\, was uns sprachlich umgibt\, persönlich und/oder künstlerisch umgehen. Kolleg·innen\, Neugierige und Sprachinteressierte sind herzlich willkommen. \nInteressierte Künstler·innen sind eingeladen\, schon im Vorfeld Kontakt aufzunehmen\, um sich an dem Abend oder zukünftig einzubringen.
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LOCATION:TXET-Atelier Sonja Knecht\, Chodowieckistraße\, 13/I\, 10405
CATEGORIES:Ausstellung,Workshop & Vortrag
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SUMMARY:RUTHS URBAN PLAYGROUND II
DESCRIPTION:RUTHS BERLIN – das ist Space. Sparkle. Spirit mitten im Langhanskiez in Weißensee. Im Rahmen der art.spring öffnen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Räume und präsentieren Berliner Artists aus den Bereichen Collage\, Malerei & Fotografie. Höhepunkt ist das ein Live-Paste-up mit dem Berlin PasteUP Team. \nKommt vorbei für tolle Kunst\, leckere Drinks und RUTHS BERLIN. Wir freuen uns auf Euch!
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LOCATION:RUTHS Urban Playground\, Langhansstraße 126 13086 Berlin
CATEGORIES:Ausstellung,Offene Ateliers
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SUMMARY:Anastasia – Auf der Spur völkischer Siedler:innen (von polyformers)
DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Geführte Ateliertour Weißensee mit Jan Gottschalk
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 24. Mai lädt artspring berlin zur dritten geführten Radtour durch die offene Atelierszene in Weißensee ein. Die Tour startet um 12 Uhr direkt vor der Brotfabrik (Caligariplatz 1) und wird von Jan Gottschalk\, dem Leiter des Festivals\, persönlich begleitet. \nMit dem Fahrrad quer durch den Bezirk\, von einem spannenden Atelier zum anderen. Exklusiv kuratiert von Jan Gottschalk\, erwarten Sie interessante Geschichten rund um die zeitgenössische Kunst im Bezirk. Die Künstler und Künstlerinnen geben Einblicke in ihre Arbeit und freuen sich auf ihren Besuch. \nGemeinsam besuchen wir ausgewählte Ateliers\, in denen u. a. die Künstler:innen Nora Below\, Martha Stolt\, Olier Orthuber\, Ivonne Wahl und skadi Engeln Einblicke in ihre Arbeit geben. Die Route führt durch unterschiedliche Stationen im Stadtteil – quer durch künstlerische Perspektiven\, Räume und Materialien. \n\nKosten: frei\nAnmeldung: nicht nötig\, aber eine kurze Mail an anmeldung@artspring.berlin hilft bei der Planung.\n\n 
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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DESCRIPTION:RUTHS BERLIN – das ist Space. Sparkle. Spirit mitten im Langhanskiez in Weißensee. Im Rahmen der art.spring öffnen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Räume und präsentieren Berliner Artists aus den Bereichen Collage\, Malerei & Fotografie. Höhepunkt ist das ein Live-Paste-up mit dem Berlin PasteUP Team. \nKommt vorbei für tolle Kunst\, leckere Drinks und RUTHS BERLIN. Wir freuen uns auf Euch!
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SUMMARY:Ausstellung: pseudo-co.: spawning alt-reality | Part I
DESCRIPTION:Pseudo-Co.: Spawnen von Alt-Reality\n\n\n\n\n\nVernissage: Part I 15. Mai 19 Uhr\, Part II 28. Mai 19 Uhr\nAusstellung: 15. Mai – 7. Juni\, 2025\nFinissage: Part I 24. Mai 19 Uhr\, Part II 7. Juni 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Do–Sa 15:00 – 20:00 Uhr\nPop Up Store: Rathauscenter Pankow\, 1. OG\, Breite Straße 20\, 13187 Berlin \n\n\n\n\n\npseudo-co.: spawning alt-reality schiebt sich bewusst in eine Falte der Verkaufsfläche – in zwei Akten – und untersucht\, wie Körper sich im Konsumraum auflösen\, mutieren und verschmelzen. Subjekte\, die nichts besitzen – deren Leben an flüchtige Bonuspunkte des Glücks gebunden ist – wandern durch virtuelle mittelalterliche Gänge. Paradoxerweise verstärkt sich die Individualisierung\, während sie sich zugleich in Datenschwärme auflöst. Wenn Kapital ein sich selbst vervielfältigender Algorithmus ist\, dann ist die bio-digitale Mutation\, die durch diese Architektur strömt\, sein Treibstoff. \nIm grellen Licht des kapitalistischen Realismus kristallisieren sich Gondeln und LED-Schilder zu einem hypnagogen Zustand. Selbst im Wissen um die Leere investieren wir weiterhin Begehren und Schuld in die Ware\, verankern das Genießen („jouissance“) in jedem „limitierten Angebot“. Mit kaum noch vorhandener affektiver Gegenwehr – und während sich das Gesamtfeuer beschleunigt – verwandelt pseudo-co. das Einkaufszentrum in ein Spielfeld dieser Kräfte: ein Spannungsraum\, in dem sich die Besucherinnen entscheiden müssen\, ob sie ihn bewohnen\, parasitieren oder hacken (Gast\, Parasit oder Mit-Agentin). \n\nTeilnehmende Künstler:innen: Yan Chmarau\, Oscar Veyrunes\, Bailey Keogh\, Maja Zagorska\, Mahmoud Ismail\, Camila Malenchini\, Eternal Engine\, Boris Aiub & Mano Leyrado\, Anneliese Greve & Yun Kima\, Ida-Marie Simonsen
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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SUMMARY:Die fliegende Inge
DESCRIPTION:Wayang Rajakaya (gesprochen: wajaŋ rɔdʒɔkɔjɔ) ist eine zeitgenössische Interpretation des javanischen Schattenpuppentheaters. Seit der Gründung im Jahr 2005 ist Herlambang Bayu Aji damit zu Festivals\, Ausstellungen und Workshops in Indonesien und Europa eingeladen. Die Aufführungen finden in unterschiedlichen Sprachen und Besetzungen statt\, in Kollaboration mit professionellen Musiker*innen\, allein oder mit Laiengruppen.\nDas Projekt entstand zunächst als Bilderserie. Aus der ersten Arbeit\, die eine Kuh (Acryl auf Papier) zeigte\, formte sich die Idee\, die Figur in die Dreidimensionalität zu holen. Als eigenständige Kunstwerke gesehen\, die die Begrenzung des Bildes verlassen haben\, sind die Figuren in der Lage zu agieren. Mittlerweile sind sechs Generationen mit unzähligen Tierfiguren entstanden\, von denen einige eine eigene Geschichte bekommen haben. Manche spielen in Theaterstücken mit\, für andere hat Herlambang Bayu Aji ein Lied geschrieben\, das ihre Geschichte erzählt. Die Figuren des Stücks “Die Fliegende Inge” sind hier das erste Mal ausgestellt. Sie zeigen die Bewohner*innen der Rehberge\, einem Park in Berlin Wedding. \nGerdi und Fratz leben in einem Bau unter der Erde und trauen sich nicht nach oben\, denn Gerdi und Fratz sind wirklich einmalig. Dann treffen sie Igel Inge und mit der wachsenden Freundschaft\, wächst auch das Selbstvertrauen von Gerdi und Fratz. \nUm vorherige Anmeldung unter herlambangbayuaji@gmail.com wird gebeten. \nDauer: ca 40 Min.\nGeschichte wird auf Deutsch erzählt mit eigenen Liedern auf Bahasa Indonesia.\nEintritt: 3 € / 10 €\nAnmelden: herlambangbayuaji@gmail.com \nBesonderheiten Veranstaltungsort: Studio NM13 \nNeumagener Straße\, 42\, 13088\, hinter dem Rathhaus Weißensee\nDas ist meine Atelier. Ich habe keine klingeln. Ich werde 16:50 vor den Eingang sein um Sie zu hollen\, damit wir das Spiel um 17 Uhr anfangen können.
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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SUMMARY:Anastasia – Auf der Spur völkischer Siedler:innen (von polyformers)
DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Konzert: joint-venture 2.0 ::: Echtzeit Elektronik Improvisation
DESCRIPTION:joint-venture ::: Elektronik ImprovisationEchtzeit war eine monatliche Reihe mit zeitgenössischer\, experimenteller und improvisierter Musik und Visuals in der Zentralen Randlage in Berlin. Das ursprüngliche Konzept wurde von Niki Matita (minimatika) und Marek Brandt (privatelektro) entwickelt. \nDie Show wird mit kurzen Live-Sets der Künstler*innen eröffnet\, gefolgt von einer Möglichkeit\, in eine Jam-Session von allen Beteiligten überzugehen. joint-venture war eine innovative Plattform\, die experimentelle\, akademische\, „Echtzeit“-Musik und elektronische Performer*innen und Komponist*innen zusammenbrachte\, gemischt mit visuellen Sets und begleitet von intermediären DJ-Sets. \nDort wo heute eine Niederlassung einer privatwirtschaftliche Körperertüchtigungsanstalt Kundenmuskeln effektiv\, effizient und elektrisch stimuliert\, befand sich von 2003-2008 die Zentrale Randlage. Eine Einrichtung auf Basis einer zwielichtigen Vereinskonstruktion\, wie sie zu diesem Zeitpunkt bereits dem Niedergang geweiht war\, doch noch dem kollektivistischen Zeitgeist der Wendejahre nachröchelte: Ein Spielplatz\, eine Plattform\, ein Hort für unterschiedlichste Charaktere\, Künste und Klänge\, Stammtischgeberin für Suchende und Selbstverwirklichende aus aller Welt. Das damals entwickelte interdisziplinäre Format joint-venture ::: Echtzeit Improvisation Elektronik wird für artspring wiederbelebt und lädt\, wie einst erprobt\, Künstler*innen unterschiedlichster Genres und Gattungen ein\, die sich zuvor nicht kannten und oft auch keinen Begegnungsraum oder Szenezusammenhang haben\, gemeinsam auf der Bühne zu agieren. Für manche mag es eine Zumutung oder ein schnödes Sprungbrett sein\, andere erlangen die Erkenntnis des lohnenswerten Wagnisses. Diese Art des kuratorischen Handelns ist sowohl gesellschaftspolitisch wie kunstästhetisch heute noch genauso wichtig\, um ein Gemeinwesen (community) entstehen zu lassen. Eine Absicht\, für die auch artspring von Beginn an steht\, und die diese Zusammenarbeit begründet. \n \nMit: Alex Leonard – electronics\, fx\nBerit Jung – Kontrabaß\nNiki Matita – obsolete Geräte\nRosanna Lovell – Klarinette\nMidijunkies (Tim Lensenta & multipara) – Korg Electribe\nEvangeline IRL – visuals
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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SUMMARY:Geführte Ateliertour Weißensee mit Malina Sdun
DESCRIPTION:Am Sonntag den 25. Mai 2025\, lädt artspring berlin zur ersten geführten Radtour durch die offene Atelierszene in Pankow ein. Die Tour startet um 12 Uhr direkt vor dem Atelier von Sebastian Paul (Lehderstr. 74\, 13086 Weißensee Hinterhaus) und wird von Malina Sdun (Studentin der Kunstgeschichte) begleitet. \nGemeinsam besuchen wir ausgewählte Ateliers\, in denen u. a. die Künstler:innen Sebastian Paul\, Christine Falk\, Karin Grote und Barbara Collinet Einblicke in ihre Arbeit geben. Die Route führt durch unterschiedliche Stationen im Stadtteil – quer durch künstlerische Perspektiven\, Räume und Materialien. \n\nKosten: frei\nAnmeldung: nicht nötig\, aber eine kurze Mail an anmeldung@artspring.berlin hilft bei der Planung.\nKontakt: Malina Sdun\, Mobil 015203438139\n\n 
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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LOCATION:Klosterscheune Zehdenick\, Domänenweg 1\, Zehdenick\, 16792
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SUMMARY:SICHTEN – 19. Kunstsalon am Weißen See
DESCRIPTION:Malerei und Druckgrafik von Skadi Engeln\, Karin Grote und Christine Keruth\, Keramik-Skulpturen von Patrick Crulis\, Keramiken aus Berlin von Beatrice Behrens\, Cornelia Gutsche und Susanne Schill\, aus Les Archers von Fany Gaillard und Patrick Crulis\nDer Kunstsalon stellt im Rahmen der offenen Ateliers vier sehr unterschiedliche künstlerische Positionen vor. Nähere Informationen zu den Künstlern unter www.kunstsalon.berlin \nSpecial Act: Die Ladylike-Singers performen Songs aus ihrem aktuellen Repertoire ab 19.30 Uhr
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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DESCRIPTION:Die Performancereihe „SPILTTER“ zeigt zwei work-in-progress-Formate auf der Bühne vom Theater unterm Dach. Dabei nimmt „SPILTTER“ Gedanken und Strömungen von Fremdkörper und kollektiven Potentialen in Gesellschaft auf\, zeigt Verwundungen\, Ausgrenzungen\, Absplitterungen\, initiiert durch Verhältnisse\, die in den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situationen zu zerbrechen drohen. Dabei präsentiert sich ein Tanzstück als „SPILTTER“ mit einem inklusiven Ensemble aus hörenden und Tauben Performer:innen und Musiker:innen. Ein weiterer „SPLITTER“ wird eigenständig als Tanzstück von jugendlichen Performer:innen gestaltet. \nvon und mit Vanessa Huber Lorenz Huber\, Katja Scholz\, Jan Kress\, Bettina Kokoschka\, Soley Huber\, Jonathan Walker\, Nika Brovot | ein Konzept von tanzApartment cie. in Zusammenarbeit mit tanzinklusiv e.V. \nDas Künstlerkollektiv tanzApartment cie. wurde im Jahr 2009 von Vanessa Huber und Lorenz Huber in Berlin gegründet. Der künstlerische Focus liegt dabei auf der Gestaltung und Entwicklung von interdisziplinären Dialogen. raumbezogenen Künsten und inklusiven Kontexten an einem Grenzweg zwischen Performance und Bildender Kunst. Die entstandenen Arbeiten in Form von Tanzstücken\, Tanzfilmen sowie Objekt- und Rauminstallationen sind auf internationalen Festivals\, an ungewöhnlichen Orten\, in Theatern\, Galerien und Ausstellungen vertreten. Neben ihren künstlerischen Arbeiten betreiben Vanessa Huber und Lorenz Huber das tanzApartment-Studio als ihr eigenes Tanzstudio im Prenzlauer Berg. \nwww.tanzApartment.de | www.tanzApartment-Studio.de \n  \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.\nDer Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.\nAlle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Hauptbühne,Veranstaltungen im Theater unterm Dach
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Wofür ist es zu spät? – Eine Lesereihe im Spätkauf
DESCRIPTION:“Wofür ist es zu spät? – Eine Lesereihe im Spätkauf” ist ein Literatur- und Kunstprojekt\, das\nBerliner Spätis in temporäre Leseorte verwandelt. Inspiriert von ihrer kulturellen und sozialen\nBedeutung\, strahlt das Projekt Lyrik in die Öffentlichkeit aus und macht die Mehrsprachigkeit der\nStadt sichtbar. \nÜber einen Zeitraum von vier Monaten (Mai – August 2025) werden vier Spätis in verschiedenen Bezirken zur Bühne für Lesungen mit Dichter*innen\, deren Arbeit von Migration geprägt ist – sei es durch sprachliche Experimente\, kollektive Schreibprozesse oder Themen der Verortung in Zeit und Raum sowie dem Konsum von Sprache und Identität. Nach jeder Lesung werden die Gedichte über LED-Laufschrift-Displays im Schaufenster ausgestellt\, bevor das Medium weiterwandert – so entsteht ein poetisches Netzwerk quer durch Berlin. \n“Wofür ist es zu spät? – Lesestationen im Spätkauf” ist mehr als eine Lesereihe – es ist eine\nsoziale und kulturelle Intervention\, die den urbanen Alltag mit Poesie bereichert und Menschen\naus unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringt. \nDie Lesung und die Diskussion werden 2 Stunden dauern. Die LED-Poesie wird in der Viktoria Späti bis zum 28.06.2025 ausgestellt. \nEN:\nWhat Is It Too Late For? – A Reading Series in Late-Shops“ is an literature and art project that transforms Berlin’s Spätis into temporary reading spaces. Inspired by their cultural and social significance\, the project brings poetry to public spaces and highlights the city’s multilingualism. \nOver a period of four months (May – August 2025)\, four Spätis in different districts will become stages for readings with poets whose work is shaped by migration—whether through linguistic experiments\, collective writing processes\, or themes related to one’s position in time and space\, or the consumption of language and identity. After each reading\, the poems will be showcased on LED ticker displays in the shop windows before the medium moves on—thus creating a poetic network across Berlin. \n„What Is It Too Late For? – A Reading Series in Late-Shops“ is more than just a reading series—it is a social and cultural intervention that enriches urban life with poetry and connects people from diverse backgrounds.
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LOCATION:Viktoria Späti\, Katzbachstraße\, 12\, 10965 Berlin
CATEGORIES:Bühne & Lesungen
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SUMMARY:Anastasia – Auf der Spur völkischer Siedler:innen (von polyformers)
DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
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CATEGORIES:Außenbühne,Veranstaltungen im Theater unterm Dach
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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