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SUMMARY:Geführte Ateliertour Weißensee mit Malina Sdun
DESCRIPTION:Am Sonntag den 25. Mai 2025\, lädt artspring berlin zur ersten geführten Radtour durch die offene Atelierszene in Pankow ein. Die Tour startet um 12 Uhr direkt vor dem Atelier von Sebastian Paul (Lehderstr. 74\, 13086 Weißensee Hinterhaus) und wird von Malina Sdun (Studentin der Kunstgeschichte) begleitet. \nGemeinsam besuchen wir ausgewählte Ateliers\, in denen u. a. die Künstler:innen Sebastian Paul\, Christine Falk\, Karin Grote und Barbara Collinet Einblicke in ihre Arbeit geben. Die Route führt durch unterschiedliche Stationen im Stadtteil – quer durch künstlerische Perspektiven\, Räume und Materialien. \n\nKosten: frei\nAnmeldung: nicht nötig\, aber eine kurze Mail an anmeldung@artspring.berlin hilft bei der Planung.\nKontakt: Malina Sdun\, Mobil 015203438139\n\n 
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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LOCATION:Klosterscheune Zehdenick\, Domänenweg 1\, Zehdenick\, 16792
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SUMMARY:SICHTEN – 19. Kunstsalon am Weißen See
DESCRIPTION:Malerei und Druckgrafik von Skadi Engeln\, Karin Grote und Christine Keruth\, Keramik-Skulpturen von Patrick Crulis\, Keramiken aus Berlin von Beatrice Behrens\, Cornelia Gutsche und Susanne Schill\, aus Les Archers von Fany Gaillard und Patrick Crulis\nDer Kunstsalon stellt im Rahmen der offenen Ateliers vier sehr unterschiedliche künstlerische Positionen vor. Nähere Informationen zu den Künstlern unter www.kunstsalon.berlin \nSpecial Act: Die Ladylike-Singers performen Songs aus ihrem aktuellen Repertoire ab 19.30 Uhr
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LOCATION:Kunstsalon am Weißen See\, Große Seestraße 17\, 13086\, Weißensee\, 13189
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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SUMMARY:SPLITTER – work-in-progress
DESCRIPTION:Die Performancereihe „SPILTTER“ zeigt zwei work-in-progress-Formate auf der Bühne vom Theater unterm Dach. Dabei nimmt „SPILTTER“ Gedanken und Strömungen von Fremdkörper und kollektiven Potentialen in Gesellschaft auf\, zeigt Verwundungen\, Ausgrenzungen\, Absplitterungen\, initiiert durch Verhältnisse\, die in den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situationen zu zerbrechen drohen. Dabei präsentiert sich ein Tanzstück als „SPILTTER“ mit einem inklusiven Ensemble aus hörenden und Tauben Performer:innen und Musiker:innen. Ein weiterer „SPLITTER“ wird eigenständig als Tanzstück von jugendlichen Performer:innen gestaltet. \nvon und mit Vanessa Huber Lorenz Huber\, Katja Scholz\, Jan Kress\, Bettina Kokoschka\, Soley Huber\, Jonathan Walker\, Nika Brovot | ein Konzept von tanzApartment cie. in Zusammenarbeit mit tanzinklusiv e.V. \nDas Künstlerkollektiv tanzApartment cie. wurde im Jahr 2009 von Vanessa Huber und Lorenz Huber in Berlin gegründet. Der künstlerische Focus liegt dabei auf der Gestaltung und Entwicklung von interdisziplinären Dialogen. raumbezogenen Künsten und inklusiven Kontexten an einem Grenzweg zwischen Performance und Bildender Kunst. Die entstandenen Arbeiten in Form von Tanzstücken\, Tanzfilmen sowie Objekt- und Rauminstallationen sind auf internationalen Festivals\, an ungewöhnlichen Orten\, in Theatern\, Galerien und Ausstellungen vertreten. Neben ihren künstlerischen Arbeiten betreiben Vanessa Huber und Lorenz Huber das tanzApartment-Studio als ihr eigenes Tanzstudio im Prenzlauer Berg. \nwww.tanzApartment.de | www.tanzApartment-Studio.de \n  \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.\nDer Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.\nAlle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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SUMMARY:Wofür ist es zu spät? – Eine Lesereihe im Spätkauf
DESCRIPTION:“Wofür ist es zu spät? – Eine Lesereihe im Spätkauf” ist ein Literatur- und Kunstprojekt\, das\nBerliner Spätis in temporäre Leseorte verwandelt. Inspiriert von ihrer kulturellen und sozialen\nBedeutung\, strahlt das Projekt Lyrik in die Öffentlichkeit aus und macht die Mehrsprachigkeit der\nStadt sichtbar. \nÜber einen Zeitraum von vier Monaten (Mai – August 2025) werden vier Spätis in verschiedenen Bezirken zur Bühne für Lesungen mit Dichter*innen\, deren Arbeit von Migration geprägt ist – sei es durch sprachliche Experimente\, kollektive Schreibprozesse oder Themen der Verortung in Zeit und Raum sowie dem Konsum von Sprache und Identität. Nach jeder Lesung werden die Gedichte über LED-Laufschrift-Displays im Schaufenster ausgestellt\, bevor das Medium weiterwandert – so entsteht ein poetisches Netzwerk quer durch Berlin. \n“Wofür ist es zu spät? – Lesestationen im Spätkauf” ist mehr als eine Lesereihe – es ist eine\nsoziale und kulturelle Intervention\, die den urbanen Alltag mit Poesie bereichert und Menschen\naus unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringt. \nDie Lesung und die Diskussion werden 2 Stunden dauern. Die LED-Poesie wird in der Viktoria Späti bis zum 28.06.2025 ausgestellt. \nEN:\nWhat Is It Too Late For? – A Reading Series in Late-Shops“ is an literature and art project that transforms Berlin’s Spätis into temporary reading spaces. Inspired by their cultural and social significance\, the project brings poetry to public spaces and highlights the city’s multilingualism. \nOver a period of four months (May – August 2025)\, four Spätis in different districts will become stages for readings with poets whose work is shaped by migration—whether through linguistic experiments\, collective writing processes\, or themes related to one’s position in time and space\, or the consumption of language and identity. After each reading\, the poems will be showcased on LED ticker displays in the shop windows before the medium moves on—thus creating a poetic network across Berlin. \n„What Is It Too Late For? – A Reading Series in Late-Shops“ is more than just a reading series—it is a social and cultural intervention that enriches urban life with poetry and connects people from diverse backgrounds.
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LOCATION:Viktoria Späti\, Katzbachstraße\, 12\, 10965 Berlin
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SUMMARY:Anastasia – Auf der Spur völkischer Siedler:innen (von polyformers)
DESCRIPTION:Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nDeutschlandweit besiedeln die Anhänger:innen der Anastasia-Bewegung den ländlichen Raum. Moderne Technik\, Medizin\, Strom und fließendes Wasser gibt es dort nicht. Geschlechterrollen und Kindererziehung oder auch Kleiderordnung sind in der „Volksgemeinschaft“ klar geregelt. Das Lebensmodell lockt mit Naturverbundenheit und Spiritualität – jedoch entpuppt sich die Idylle schnell als Ort radikal rechter Weltanschauung mit Verbindungen zu den Reichsbüger:innen und Neonazi-Szenen.\nVorlage der Blut-und-Boden-Ideologie der Anastasia-Bewegung ist eine russische Fantasy- Romanserie. Autor Wladimir Megre zeichnet in der zehnhändigen Reihe einen paradiesischen Ort autarken Lebens rund um die geheimnisvolle Anastasia. Ihre Vision: Menschen sollen sich auf „Familienlandsitzen“ im Einklang mit der Natur selbst versorgen. Sie glaubt an die transformative Kraft der Liebe\, an die heilenden Wirkung von Kräutern und die Energie des Geistes. \nAuf den insgesamt 3000 Seiten des Werkes mit dem gleichnamigen Titel „Anastasia“ entwickelt Megre unter dem Mantel „harmloser“ Esoterik völkisches Gedankengut\, rassistische Theorien sowie die einer „jüdischen Weltverschwörung“.\nNach der fiktionalen Reihe entstehen seit 1996 zunächst in Osteuropa\, bald auch in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, „Familienlandsitze“ mit Ökolandbau. \n„Anastasia – Auf der Spur völkischer SiedlerInnen“ führt als dokumentarische Theaterreise\nhinter die Kulissen des sektenartigen Siedler:innenlebens. Drei Performer:innen erforschen sinnlich\, spielerisch und fachlich informativ auf der Grundlage originaler Textquellen verschiedene Aspekte der Bewegung. \nmit: Christina Berger\, Maj-Britt Klenke\, Jannik Mioducki\nLivemusik & Musikalische Leitung: Almut Lustig\nRegie und Projektleitung: Fabian Rosonsky\nAusstattung: Sarah Methner\nKomposition: Matthias Erhard\nDramaturgie: Jennifer Bischoff\nFachberatung & Outside Eye: Andreas Speit\nKommunikation: Sandra Ellegiers \nAssistenz: Yael Ostermeier\nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, vom Land Sachsen-Anhalt\, der Berthold Leibinger Stiftung\, der Stadt Halle (Saale)\, dem Bezirksamt Pankow von Berlin und der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. In Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg (Halle) und dem Theater unterm Dach.
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:TEXTILE REPAIR SESSION
DESCRIPTION:Willkommen Klara Li’s Textil\, auch Leder\, Reparatur Werkstatt\, Atelier für Angewandte und Bildende Kunst im Wohnatelier (Vorderhaus Hochparterre) \nHier stapeln sich Kleidungsstücke und Accessoires für Geflüchtete\, die repariert und dann zu Moabit hilft gespendet werden wollen. Wer mir dabei helfen möchte\, wird kostenlos in allen möglichen Textil & auch Leder Näherei Fertigkeiten unterrichtet. Von Hand und per Nähmaschine. Zugleich gibts die Gelegenheit für Schneiderei- Erfahrungsaustausch. Du hast genausogut Chance Deine eigenen Teile wieder instand zu setzen… \nKonträr zur Wegwerfgesellschaft. Aus Nächstenliebe. Zum Wohl von Mutter Erde. Kostenfrei\, freiwillige Aufwandsentschädigung dankbar willkommen. Anmeldung nicht erforderlich aber sehr erfreulich info@klarali.de +49(0)15773890019 \nÄUSSERST WICHTIG: \nMein Wohnatelier ist ein konsequent Drogen\, Alkohol und Nikotin CLEANER Raum!!!\nangetrunkene\, bekiffte\, nach Zigaretten stinkende… Personen erhalten keinen Zutritt\nHerzlich Eure gelernte Massschuhmacherin\, von meiner Oma der Schneidermeisterin Elise Linthe (geborene Bergholz) von klein auf in Schneidern und Sticken unterwiesene Aktions & Textil- Künstlerin sowie Musikerin\, versierte Kursleiterin für Jung und Alt….\ndie Dauer-Ausstellung ist auch zu bestaunen: Zeitgenössischer Schmuck\, Kostümkunst\, Malerei\, genähte Grafik…. \nWelcome to Klara Li’s textile and leather repair workshop\, studio for applied and fine arts. \nHere\, I have piles of clothing and accessories for refugees waiting to be repaired and then donated to Moabit hilft. Anyone who would like to help me will receive free instruction in all kinds of textile and leather sewing skills. By hand and by sewing machine. \nThere’s also the opportunity to share sewing experiences. You also have the chance to repair your own items…\nContrary to the throwaway society. Out of charity. For the good of Mother Earth. Free of charge\, voluntary reimbursement gratefully accepted. \nRegistration not required but very welcome. info@klarali.de +49(0)15773890019\nEXTREMELY IMPORTANT:\nMy residential studio is a consistently drug-\, alcohol-\, and nicotine-free space!!!\nPeople who are tipsy\, stoned\, or smell of cigarettes… will not be admitted. \nSincerely\, yours\, a trained bespoke shoemaker\, performance and textile artist\, musician\, and experienced instructor for young and old\, who was taught sewing and embroidery by my grandmother\, the master tailor Elise Linthe (née Bergholz)\, from an early age. \nThe permanent exhibition is also worth admiring: contemporary jewelry\, costume art\, paintings\, and sewn graphics…
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CATEGORIES:Workshop & Vortrag
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DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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DESCRIPTION:Inklsuive Soundwerkstatt. Jeden Dienstag 17 bis 18.30 Uhr in der BrotfabrikGalerie. Aus analogenGeräuschen\, Tönen und Kängen erstellen wir gemeinsam Hörbilder\, akustische Collagen\, Sounds oder das Geräusch des Monats. Wer Lust hat\, kann auch zu den ausgestellten Kunstwerken eigene Soundinterpretationen erstellen. Aufnahmetechnik und Laptops vorhanden. Eintritt frei \n 
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DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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SUMMARY:Tanz: SPLITTER – Interventionen im Außenraum
DESCRIPTION:Die interdisziplinäre Performancereihe „SPLITTER“ zeigt Improvisationen über Strömungen von Fremdkörper in Gesellschaft\, performt von tanzApartment cie\, JugendtanzApartment und Gästen. Dabei präsentiert sich „SPLITTER“ spartenüber greifend\, inklusiv sowie generationenübergreifend und zeigt in seinen Formaten auch Perspektiven von Tauben und jugendlichen Künstler:innen. \nSPLITTER | von und mit Vanessa Huber Lorenz Huber\, Katja Scholz\, Jan Kress\, Bettina Kokoschka\, Soley Huber\, Jonathan Walker\, Nika Brovot und andere | ein Konzept von tanzApartment cie. in Kooperation mit tanzinklusiv e.V. \nDas Künstlerkollektiv tanzApartment cie. wurde im Jahr 2009 von Vanessa Huber und Lorenz Huber in Berlin gegründet. Der künstlerische Focus liegt dabei auf der Gestaltung und Entwicklung von interdisziplinären Dialogen. raumbezogenen Künsten und inklusiven Kontexten an einem Grenzweg zwischen Performance und Bildender Kunst. Die entstandenen Arbeiten in Form von Tanzstücken\, Tanzfilmen sowie Objekt- und Rauminstallationen sind auf internationalen Festivals\, an ungewöhnlichen Orten\, in Theatern\, Galerien und Ausstellungen vertreten. Neben ihren künstlerischen Arbeiten betreiben Vanessa Huber und Lorenz Huber das tanzApartment-Studio als ihr eigenes Tanzstudio im Prenzlauer Berg. \nwww.tanzApartment.de | www.tanzApartment-Studio.de \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.\nDer Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.\nAlle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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SUMMARY:Lesenacht mit offenem Mikrofon
DESCRIPTION:Die Lesungen sind seit fünf Jahren fester Bestandteil von artspring berlin. Diesmal lesen mehr als zehn Autor:innen an vier Abenden: \nEin Abend für Texte\, Stimmen und spontane Beiträge. Philippe Despeysses + Mezkalito\, Sonja Knecht\, Robert Bostantzis Diamantopoulos + Judith Fritsch\, Hans Lassen\, Nils Meurer und weitere Lesende. \nAnmeldungen für das Offene Mikro bitte bis 18:45 Uhr. \n  \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.Der Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.Alle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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SUMMARY:Vernissage: pseudo-co.: spawning alt-reality | Part II
DESCRIPTION:pseudo-co.: spawning alt-reality\n\n\n\n\n\nVernissage: Part I 15. Mai 19 Uhr\, Part II 28. Mai 19 Uhr\nAusstellung: 15. Mai – 7. Juni\, 2025\nFinissage: Part I 24. Mai 19 Uhr\, Part II 7. Juni 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Do–Sa 15:00 – 20:00 Uhr\nPop Up Store: Rathauscenter Pankow\, 1. OG\, Breite Straße 20\, 13187 Berlin \n\n\n\n\n\npseudo-co.: spawning alt-reality schiebt sich bewusst in eine Falte der Verkaufsfläche – in zwei Akten – und untersucht\, wie Körper sich im Konsumraum auflösen\, mutieren und verschmelzen. Subjekte\, die nichts besitzen – deren Leben an flüchtige Bonuspunkte des Glücks gebunden ist – wandern durch virtuelle mittelalterliche Gänge. Paradoxerweise verstärkt sich die Individualisierung\, während sie sich zugleich in Datenschwärme auflöst. Wenn Kapital ein sich selbst vervielfältigender Algorithmus ist\, dann ist die bio-digitale Mutation\, die durch diese Architektur strömt\, sein Treibstoff. \nIm grellen Licht des kapitalistischen Realismus kristallisieren sich Gondeln und LED-Schilder zu einem hypnagogen Zustand. Selbst im Wissen um die Leere investieren wir weiterhin Begehren und Schuld in die Ware\, verankern das Genießen („jouissance“) in jedem „limitierten Angebot“. Mit kaum noch vorhandener affektiver Gegenwehr – und während sich das Gesamtfeuer beschleunigt – verwandelt pseudo-co. das Einkaufszentrum in ein Spielfeld dieser Kräfte: ein Spannungsraum\, in dem sich die Besucherinnen entscheiden müssen\, ob sie ihn bewohnen\, parasitieren oder hacken (Gast\, Parasit oder Mit-Agentin). \n\nTeilnehmende Künstler:innen: Yan Chmarau\, Oscar Veyrunes\, Bailey Keogh\, Maja Zagorska\, Mahmoud Ismail\, Eternal Engine\, Boris Aiub & Mano Leyrado\, Anneliese Greve & Yun Kima\, Ida-Marie Simonsen
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LOCATION:Pop Up Store\, Rathauscenter Pankow\, Breite Straße\, 13187 Berlin\, 1.Obergeschoss 
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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LOCATION:Klosterscheune Zehdenick\, Domänenweg 1\, Zehdenick\, 16792
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SUMMARY:Ausstellung: pseudo-co.: spawning alt-reality | Part II
DESCRIPTION:Pseudo-Co.: Spawnen von Alt-Reality\n\n\n\n\n\nVernissage: Part I 15. Mai 19 Uhr\, Part II 28. Mai 19 Uhr\nAusstellung: 15. Mai – 7. Juni\, 2025\nFinissage: Part I 24. Mai 19 Uhr\, Part II 7. Juni 19 Uhr\nÖffnungszeiten: Do–Sa 15:00 – 20:00 Uhr\nPop Up Store: Rathauscenter Pankow\, 1. OG\, Breite Straße 20\, 13187 Berlin \n\n\n\n\n\npseudo-co.: spawning alt-reality schiebt sich bewusst in eine Falte der Verkaufsfläche – in zwei Akten – und untersucht\, wie Körper sich im Konsumraum auflösen\, mutieren und verschmelzen. Subjekte\, die nichts besitzen – deren Leben an flüchtige Bonuspunkte des Glücks gebunden ist – wandern durch virtuelle mittelalterliche Gänge. Paradoxerweise verstärkt sich die Individualisierung\, während sie sich zugleich in Datenschwärme auflöst. Wenn Kapital ein sich selbst vervielfältigender Algorithmus ist\, dann ist die bio-digitale Mutation\, die durch diese Architektur strömt\, sein Treibstoff. \nIm grellen Licht des kapitalistischen Realismus kristallisieren sich Gondeln und LED-Schilder zu einem hypnagogen Zustand. Selbst im Wissen um die Leere investieren wir weiterhin Begehren und Schuld in die Ware\, verankern das Genießen („jouissance“) in jedem „limitierten Angebot“. Mit kaum noch vorhandener affektiver Gegenwehr – und während sich das Gesamtfeuer beschleunigt – verwandelt pseudo-co. das Einkaufszentrum in ein Spielfeld dieser Kräfte: ein Spannungsraum\, in dem sich die Besucherinnen entscheiden müssen\, ob sie ihn bewohnen\, parasitieren oder hacken (Gast\, Parasit oder Mit-Agentin). \n\nTeilnehmende Künstler:innen: Yan Chmarau\, Oscar Veyrunes\, Bailey Keogh\, Maja Zagorska\, Mahmoud Ismail\, Eternal Engine\, Boris Aiub & Mano Leyrado\, Anneliese Greve & Yun Kima\, Ida-Marie Simonsen
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LOCATION:Pop Up Store\, Rathauscenter Pankow\, Breite Straße\, 13187 Berlin\, 1.Obergeschoss 
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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LOCATION:Pförtnerhäuschen\, Danziger Straße\, 101/103/105\, 10405
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SUMMARY:Vernissage: Das Kasino
DESCRIPTION:Das Kasino – Ausstellung von Valeria Fahrenkrog\, Eva-Christina Meier und Inken Reinert \nAls kollektive Installation nimmt “Das Kasino” Bezug auf die Geschichte eines einmaligen Kulturgebäudes der chilenischen Unidad Popular von Präsident Allendes (1969–73). Zeitgenössische Neuinterpretationen von Valeria Fahrenkrog\, Eva-Christina Meier und Inken Reinert reflektieren seine gesellschaftlichen Visionen für Erfahrungen der Gegenwart. Die Ausstellung wird zum Ausgangspunkt für eine künstlerisch experimentelle Auseinandersetzung mit sozialen Räumen\, gestalterischen Praktiken und historischen Visionen. Mit Gastbeiträgen von Marcela Moraga\, Leonardo Portus\, María Muñoz.
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LOCATION:Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435\, Prenzlauer Berg
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Veranstaltungen im Theater unterm Dach,Vernissage
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