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SUMMARY:Q-uestioning (von ISO3591)
DESCRIPTION:Ein Mann und sein Weltbild stehen vor Gericht. Zwischen Gerichtssaal und digitaler Parallelwelt entfalten sich die Biographie einer Radikalisierung und ein Labyrinth der Verschwörungsmythen. Basierend auf aktuellen Gerichtsprozessen untersucht das Kollektiv ISO3591 die Wehrhaftigkeit der demokratischen Gesellschaft. Tickets unter https://theateruntermdach-berlin.de/reservierung/ \nVon: Marina Dumont Anastassiadou\, Linda Kokkores\, Till Krüger\, Zita Gustav Wende.
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SUMMARY:Das gebrochene Licht
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Das gebrochene Licht“ zeigt künstlerische Positionen\, die sich mit Licht in all seinen Facetten auseinandersetzen. Zwischen Reflexion\, Schatten und Lichtstimmungen erkunden die Arbeiten\, wie sich Licht bricht\, streut oder verliert – und welche Wirkung diese Veränderungen auf unsere Wahrnehmung haben. \nTeilnehmende Künstler:innen: Werner Ahring\, Anja Asche\, Erdmute Blach\, Marco Born\, Elisa Carreno\, Andrea Engelmann\, Christine Falk\nHeike Gronemann\, Markus Hauser\, Merav Leibküchler\, Christin Lutze\, Thomas Möller\, Simone Ommert\, Annekatrin Pischelt\, Sandra Stops\, Beate Tischer\, Elena Vlachopoulos\, Bettina Weiß \nArbeiten Pankower Künstlerinnen und Künstler in der Park-Klinik Weißensee
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LOCATION:Magistrale der Parkklinik Weißensee\, Schönstraße 80\, 13086 Berlin Magistrale
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SUMMARY:TEXTILE REPAIR SESSION
DESCRIPTION:Willkommen Klara Li’s Textil\, auch Leder\, Reparatur Werkstatt\, Atelier für Angewandte und Bildende Kunst im Wohnatelier (Vorderhaus Hochparterre) \nHier stapeln sich Kleidungsstücke und Accessoires für Geflüchtete\, die repariert und dann zu Moabit hilft gespendet werden wollen. Wer mir dabei helfen möchte\, wird kostenlos in allen möglichen Textil & auch Leder Näherei Fertigkeiten unterrichtet. Von Hand und per Nähmaschine. Zugleich gibts die Gelegenheit für Schneiderei- Erfahrungsaustausch. Du hast genausogut Chance Deine eigenen Teile wieder instand zu setzen… \nKonträr zur Wegwerfgesellschaft. Aus Nächstenliebe. Zum Wohl von Mutter Erde. Kostenfrei\, freiwillige Aufwandsentschädigung dankbar willkommen. Anmeldung nicht erforderlich aber sehr erfreulich info@klarali.de +49(0)15773890019 \nÄUSSERST WICHTIG: \nMein Wohnatelier ist ein konsequent Drogen\, Alkohol und Nikotin CLEANER Raum!!!\nangetrunkene\, bekiffte\, nach Zigaretten stinkende… Personen erhalten keinen Zutritt\nHerzlich Eure gelernte Massschuhmacherin\, von meiner Oma der Schneidermeisterin Elise Linthe (geborene Bergholz) von klein auf in Schneidern und Sticken unterwiesene Aktions & Textil- Künstlerin sowie Musikerin\, versierte Kursleiterin für Jung und Alt….\ndie Dauer-Ausstellung ist auch zu bestaunen: Zeitgenössischer Schmuck\, Kostümkunst\, Malerei\, genähte Grafik…. \nWelcome to Klara Li’s textile and leather repair workshop\, studio for applied and fine arts. \nHere\, I have piles of clothing and accessories for refugees waiting to be repaired and then donated to Moabit hilft. Anyone who would like to help me will receive free instruction in all kinds of textile and leather sewing skills. By hand and by sewing machine. \nThere’s also the opportunity to share sewing experiences. You also have the chance to repair your own items…\nContrary to the throwaway society. Out of charity. For the good of Mother Earth. Free of charge\, voluntary reimbursement gratefully accepted. \nRegistration not required but very welcome. info@klarali.de +49(0)15773890019\nEXTREMELY IMPORTANT:\nMy residential studio is a consistently drug-\, alcohol-\, and nicotine-free space!!!\nPeople who are tipsy\, stoned\, or smell of cigarettes… will not be admitted. \nSincerely\, yours\, a trained bespoke shoemaker\, performance and textile artist\, musician\, and experienced instructor for young and old\, who was taught sewing and embroidery by my grandmother\, the master tailor Elise Linthe (née Bergholz)\, from an early age. \nThe permanent exhibition is also worth admiring: contemporary jewelry\, costume art\, paintings\, and sewn graphics…
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LOCATION:Studio Klara Li\, Oderberger Strasse\, 12\, 10435
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SUMMARY:Vernissage: Über Klang
DESCRIPTION:Klang und Musik sind kein neues Medium in der Bildenden Kunst. Von den frühen Avantgar den über Fluxus und Performancekunst bis zur Medienkunst der 90er Jahre war Klang immer ein wichtiger Bezugspunkt für Künstler:innen. Besonders in den letzten 20 Jahren erfährt das Medium Klang einen großen Aufwind als künstlerisches Genre. Über die Grenzen der Klangkunst hinaus produzieren Bildende Künstler:innen nun Hörspiele und Sprachinstallationen\, unterlegen ihre Videos und Objekte mit Musik und abstrakten Geräuschen oder entdecken die nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten des Klanges als eigenständiges skulpturales Medium. Kaum eine zeitgenössische Ausstellung kommt mehr ohne Klang aus. Darüber hinaus dringt das Bewusstsein für Klang aber auch nach und nach in unsere Alltagskultur ein und erfährt in Phänomenen wie den immer ausgefeilteren Klangebenen in Computer spielen und Spielfilmen\, der ASMR-Community auf Youtube oder dem allgemeinen Interesse am Hören (Listening) als Entspannungspraxis\, für\nsoziologische Studien oder zur Wahrnehmungsschulung große Aufmerksamkeit außerhalb der Hochkultur. \nDiese Entwicklung möchten wir aufgreifen und widmen dem Thema Klang im Rahmen des dies jährigen artspring Festivals erstmalig eine eigene Ausstellung. Für „Über Klang“ konnten wir auf herausragende Werke und Positionen von Künstler:innen aus dem Bezirk zurückgreifen und so ein großartiges Programm aus Zeichnungen\, Malerei\, Videos\, Objekten\, Installationen\, Textblättern und natürlich\nKlanginstallationen zusammenstellen. \nDie Ausstellung in der BrotfabrikGalerie zeigt Arbeiten\, die sich facettenreich und mit völlig unterschiedlichen Ansätzen dem Thema widmen und dazu einladen\, in die faszinierende Welt des Klangs einzutauchen.
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LOCATION:BrotfabrikGALERIE\, Caligariplatz 1\, 13086 Berlin
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SUMMARY:Inklusiver Soundworkshop
DESCRIPTION:Inklsuive Soundwerkstatt. Jeden Dienstag 17 bis 18.30 Uhr in der BrotfabrikGalerie. Aus analogenGeräuschen\, Tönen und Kängen erstellen wir gemeinsam Hörbilder\, akustische Collagen\, Sounds oder das Geräusch des Monats. Wer Lust hat\, kann auch zu den ausgestellten Kunstwerken eigene Soundinterpretationen erstellen. Aufnahmetechnik und Laptops vorhanden. Eintritt frei \n 
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CATEGORIES:Workshop & Vortrag
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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SUMMARY:Vernissage: Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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LOCATION:Pförtnerhäuschen\, Danziger Straße\, 101/103/105\, 10405
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SUMMARY:Vernissage: ((schallern))
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung schallern mit ausgewählten künstlerischen Werken\, die sich auf Klang beziehen\, mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:Lesung: Ich war ein Mensch. Ein Requiem
DESCRIPTION:Die Lesungen sind seit fünf Jahren fester Bestandteil von artspring berlin. Diesmal lesen mehr als zehn Autor:innen an vier Abenden: \nAutorin Katharina Schlender liest aus ihrem Stück „Ich war ein Mensch“. Begleitet wird die Lesung von Nomi Tannhauser an der Oud.\nEin Abend zwischen Sprache und Musik über Erinnerung\, Verletzlichkeit und das\, was bleibt. \nKatharina Schlender\, 1977 in Neubrandenburg geboren\, studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste und lebt als freie\nAutorin und Projektinitiatorin in Berlin. Sie schreibt Stücke für das Kinder- und Jugendtheater sowie für den Abendspielplan und auch Hörspiele und Drehbücher. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise. \nNomi Tannhauser\, 1956 in den USA geboren\, studierte in Jerusalem und Kfar Saba. Sie lebt und arbeitet in Jerusalem als Künstlerin\, Kuratorin und Co-Gründerin der Antea Gallery for Women’s Art. Ihre Werke waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen\, zurzeit in der Ausstellung „Ashkelon Pankow 2884 km bis Bat Galim“ bei artspring 2025. \n  \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.Der Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.Alle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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SUMMARY:Vernissage: Territories
DESCRIPTION:Nach der lexikalischen Definition sind Territorien geographisch abgegrenzte Gebiete\, auf die ein Anspruch auf Besitz\, Macht oder Souveränität erhoben wird. Territorien sind umkämpft\, werden angeeignet\, abgesteckt und gesichert\, sind also Ausdruck von Zugehörigkeiten und spiegeln Machtverhältnisse wider. Es geht um Fragen von Eigentum\, Aneignung\, Erweiterung und darum\, Kontexte und Konstruktionen gegebenenfalls auch subversiv aufzubrechen. \nGrenzen werden in Frage gestellt\, um Territorien in Möglichkeitsräume zu verwandeln. Freiräume werden genutzt und geschaffen\, neue mentale und soziale Räume können entstehen. Private Sphären werden zu öffentlichen Räumen erweitert.\nDie ausstellenden Künstlerinnen erforschen in verschiedener Weise die Bedeutung und Facetten von Territorien\, sei es in Bezug auf natürliche und geformte Umgebungen\, soziale Strukturen\, kulturelle Identitäten oder Farb- und Lichträume.\nDas verbindende Gestaltungselement der Ausstellung ist ein abstrahiertes Bergpanorama als Raumzeichnung (mit Klebeband) auf Wänden\, Fenstern und Boden. Die Raumzeichnung verbindet die verschiedenen künstlerischen Positionen und greift gleichzeitig das Thema der Territorien auf. \nAusstellende: Charlotte Bastian\, Sigrun Drapatz\, Kiki Gebauer\, Simone Häckel\, Karen Linnenkohl\, Bettina Weiß\, Juliane Zelwies.
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LOCATION:Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435\, Prenzlauer Berg
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SUMMARY:„Am Tag der Befreiung” - Berlinkonzert
DESCRIPTION:Echos auf John Cage und die Anmut von Kazuo Ohno; Klara Li verzaubert mit ihrer Jetzt-Zeit-Musikalität und ihrer Gesangsstimme\, zart und intensiv wie Kristall. Die eigenwillige Sängerin und immerneue Resonanzräume erobernde Wassergläser- Performerin komponiert ihre Acts zu einem poetischen Gesamtereignis wagemutiger Eleganz. \nsonstige Hinweise: Eintritt frei\, Austritt mit Spende\, !! alkoholfreier Veranstaltungsort <3<3<3
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LOCATION:Studio Klara Li\, Oderberger Strasse\, 12\, 10435
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SUMMARY:Territories
DESCRIPTION:Nach der lexikalischen Definition sind Territorien geographisch abgegrenzte Gebiete\, auf die ein Anspruch auf Besitz\, Macht oder Souveränität erhoben wird. Territorien sind umkämpft\, werden angeeignet\, abgesteckt und gesichert\, sind also Ausdruck von Zugehörigkeiten und spiegeln Machtverhältnisse wider. Es geht um Fragen von Eigentum\, Aneignung\, Erweiterung und darum\, Kontexte und Konstruktionen gegebenenfalls auch subversiv aufzubrechen. \nGrenzen werden in Frage gestellt\, um Territorien in Möglichkeitsräume zu verwandeln. Freiräume werden genutzt und geschaffen\, neue mentale und soziale Räume können entstehen. Private Sphären werden zu öffentlichen Räumen erweitert.\nDie ausstellenden Künstlerinnen erforschen in verschiedener Weise die Bedeutung und Facetten von Territorien\, sei es in Bezug auf natürliche und geformte Umgebungen\, soziale Strukturen\, kulturelle Identitäten oder Farb- und Lichträume.\nDas verbindende Gestaltungselement der Ausstellung ist ein abstrahiertes Bergpanorama als Raumzeichnung (mit Klebeband) auf Wänden\, Fenstern und Boden. Die Raumzeichnung verbindet die verschiedenen künstlerischen Positionen und greift gleichzeitig das Thema der Territorien auf. \nAusstellende: Charlotte Bastian\, Sigrun Drapatz\, Kiki Gebauer\, Simone Häckel\, Karen Linnenkohl\, Bettina Weiß\, Juliane Zelwies.
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LOCATION:Pavillon am Milchhof\, Schwedter Str.\, 232\, 10435\, Prenzlauer Berg
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
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SUMMARY:„2884 km bis Bat Galim Street 2”
DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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LOCATION:Pförtnerhäuschen\, Danziger Straße\, 101/103/105\, 10405
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Veranstaltungen im Theater unterm Dach,Vernissage
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SUMMARY:Akustischer Abend: Die Stadt und der Sound zwischen den Frequenzen
DESCRIPTION:Das Berliner Hörspielfestival als Forum für die unabhängige Szene bietet Hörspiele\, Dokus und Klangkunst zwischen 60 Sekunden und 60 Minuten. Im Rahmen des Festivals artspring berlin präsentieren wir unter dem Motto „[ˈapɡəˌfakt] – something is broken here“ eine lautstarke Auswahl von und mit Berliner Audioschaffenden und das Beste von anderswo – gegen die Geräuschunterdrückung! \nMit Listenings und Talks mit den Produzierenden zu Arbeitsbedingungen und zur kulturpolitischen Lage sowie performativen Live-Interventionen von der Klangkünstlerin Hye Young Sin und dem Schnittvirtuosen Carsten Schneider. \nWir bieten Begleitservice für Menschen mit Sehbehinderung. Die Veranstaltung dauert ca. 3 Stunden inklusive Pause. \n  \nProgrammablauf \n19.00 Performance Hye Young Sin: 10 minutes \n19.15 Hörspiele und Gespräche I:\nChristian Berner / Frank Schültge: Der Hörspielmacher (2015) / 10:39\nDagmar Cassens: Open the Door\, Ingrid (2021) / 1:00\nFelix Kubin & Mariola Brillowska: MikroFlitzer (2024) / 1:00\nKerstin Kuhnekath: Kunstrechnen (2017) / 1:00\nMaik Martschinkowsky: Spiegelservice (2021) / 1:00\nAnnette Scheld: Buzzer (2013) / 10:42\nSebastian Hocke: Tape Head (2021) / 5:00\nJudith Humer: Huu (2024) / 04:03\nAnja Penner: Künstliche Dummheit (2019) / 3:05\nOwl Yeah: Demon says (2016) / 5:59\nLydia Daher: Und auch nun\, gegenüber dem Ganzen – dies (2015) /16:55 \n21.00 Pause \n21.30 Performance Carsten Schneider: Nichts im Radio\n\n21.45 Hörspiele und Gespräche II:\nGesche Piening: Produziere ich (2022) 21:08\nJan Bolender: Der Beton-Flüsterer (2018) / 14:20\nGabi Schaffner: Die Gemäldeakustikerin (2018) / 4:41\nRobert Schoen: Der Schuldenbuckel (2016) / 4:25\nMaja Das Gupta: In einer Sekunde (2015) / 1:00\nNic Romm: Kassenpatientin (2024) / 1:00\nTilman Böhnke & Alexander Scharf: Zorn der Göttin (2023) / 1:00\nSusanne Franzmeyer: Absage (2019) / 1:00\nMichael Kanofsky: 26 Wutausbrüche – Klaus Kinski gewidmet (2023) / 6:14 \n23.00 Aus-Klang\, Get-together \nEine Anmeldung/Reservierung ist nicht nötig\, einfach kommen. Die Platzzahl ist begrenzt. \nInfos unter: https://berliner-hoerspielfestival.de/artspring-2025/ \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.\nDer Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.\nAlle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Hauptbühne,Veranstaltungen im Theater unterm Dach
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Veranstaltungen im Theater unterm Dach
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SUMMARY:Geführte Ateliertour Pankow mit Jan Gottschalk
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 10. Mai lädt artspring berlin zur ersten geführten Radtour durch die offene Atelierszene in Pankow ein. Die Tour startet um 12 Uhr direkt vor der Brotfabrik (Caligariplatz) und wird von Jan Gottschalk\, dem Leiter des Festivals\, persönlich begleitet. \nGemeinsam besuchen wir ausgewählte Ateliers\, in denen u. a. die Künstler:innen Anja Weingärtner\, Sathoshi Hoshi\, Chus Lopez Vidal\, Thomas Möller und Lara Wilde Einblicke in ihre Arbeit geben. Die Route führt durch unterschiedliche Stationen im Stadtteil – quer durch künstlerische Perspektiven\, Räume und Materialien. \n\nKosten: frei\nAnmeldung: nicht nötig\, aber eine kurze Mail an anmeldung@artspring.berlin hilft bei der Planung.\n\nIn den beiden folgenden Wochenenden bieten wir zusätzlich geführte Radtouren durch die Ateliers in Weißensee und Prenzlauer Berg an. \n  \n 
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DESCRIPTION:Mit: Doron Polak\, Belle Shafir\, Varda Givoli und Ilan Gelber\, Pnina Nedivi\, Eli Serfaty\, Dasy Ravid\, Dan Allon\, Orna Oryan\, Dorit Bearach\, Tal Rosen\, Sandra Siano Weinreb\, Brit Einstein\, Sharon Shamay\, Adi Bezalel\, Rotem Alfasi\, Nomi Tannhauser\, Raya Bru \nKurator: Marc Gröszer
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LOCATION:Klosterscheune Zehdenick\, Domänenweg 1\, Zehdenick\, 16792
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SUMMARY:Flow Art und Meditation
DESCRIPTION:Flow Art & Meditation – im kreativen Fluss \nAls Künstlerin und Yogalehrerin mit der Diagnose ADHS schöpfe ich Kraft aus Bewegung\, Begeisterung und fokussierter Präsenz. Für mich ist Bewegung nicht nur körperlich – sie ist innerer Rhythmus\, kreativer Ausdruck\, ein Lebensprinzip. Lange war ich auf der Suche nach einer Form\, die diese Energie auf natürliche Weise kanalisiert – bis ich Flow Art entdeckte. Diese Technik wurde zu meinem künstlerischen Zuhause: Sie verbindet Intuition mit Achtsamkeit\, Loslassen mit Gestaltung\, Freiheit mit Tiefe. \nDas Malen mit fließenden Farben ist für mich eine Form der Meditation in Bewegung. Ich gieße\, puste\, lenke\, brenne\, schiebe und beobachte. Lasse dem Bild seinen Weg. Die Farben entfalten sich organisch\, vermischen sich\, stoßen sich ab\, bilden faszinierende Formen. Jeder Moment zählt. Es ist ein lebendiger Prozess\, der sich nicht planen lässt\, sondern im Hier und Jetzt geschieht. Meine Werke entstehen spontan\, aus dem Moment heraus. Es braucht Achtsamkeit\, um zu erkennen\, wann der richtige Moment gekommen ist – einzugreifen oder loszulassen\, zu verändern oder zu vollenden. \nWas mich besonders berührt\, ist die Wirkung meiner Kunst auf andere. Wer meine Bilder betrachtet reagiert oft intuitiv und emotional: Es werden Tiere\, Landschaften\, Fabelwesen entdeckt – Fantasie beginnt zu tanzen. Ich wünsche mir\, das die Bilder einfach Freude\, Ruhe und Inspiration geben. \nFür mich ist das die Kraft von Flow Art – ein schöpferischer Prozess in der Entstehung und Betrachtung. Eine Einladung\, sich selbst zu begegnen – jenseits von Perfektion\, jenseits von Leistungsdruck. Kunst darf frei sein\, unerwartet\, heilsam und verspielt. \nIn meiner Arbeit verbinde ich diese künstlerische Praxis mit meiner Erfahrung als Yogalehrerin und Meditationsbegleiterin. In meinen Workshops kombiniere ich geführte Meditation mit dem kreativen Malprozess. Die Teilnehmerinnen kommen zur Ruhe\, spüren in sich hinein – und bringen anschließend ihre Kreativität ins Schwingen. Vorkenntnisse braucht es keine. Nur die Bereitschaft\, sich einzulassen. Jeder kann malen. Wirklich. \nEinladung zum Art Spring – Atelier & Live-Workshop\nIm Rahmen des Art Spring öffne ich mein Atelier für Besucher*innen. Es können ausgewählte Werke betrachtet und erworben werden. Außerdem gebe ich eine Live-Demonstration einer Flow-Art-Technik – mit Raum für Fragen und Austausch. Wir werden gemeinsam meditieren und wer sich vorab anmeldet\, kann direkt an einem kreativen Workshop teilnehmen. Die Plätze sind begrenzt. \nIch freue mich auf inspirierende Begegnungen und gemeinsames Fließen im kreativen Prozess. \nSamstag 10.05.25\n14:00Uhr – 18:00Uhr – Ausstellung\n15:00Uhr – Life Demo & Meditation\n17:00Uhr – Life Demo & Meditation\n18:00Uhr – 20:00Uhr Flow Art Workshop \nLadenatelier\, rechts neben dem Fahrradladen\, mit einer Stufe
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LOCATION:Atelier Alina Volando\, Schliemannstrsse\, 04\, 10437
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SUMMARY:Im Lautrausch – Lesung & Finissage
DESCRIPTION:Im Lautrausch – Lesung/Finissage der Ausstellung Textkunst #01 · auf \nJe länger wir Wörter anstarren\, desto mehr kommt heraus. Einfache Wendungen\, oft gehört\, entfachen Bedeutung. In auf steckt ein au\, drumherum legt sich Haut. Auf ein auf folgt ein ab. Weiteres schließt sich an – oder ab. In einem skulpturalen Gedicht aus 14 gebauten Buchstaben\, Höhe je knapp 50 cm\, und acht Typewritings aus dem gleichen Wortmaterial visualisiert Sonja Knecht in ihrer Ausstellung „Textkunst #01 · auf“ die Klänge und Konnotationen von Haut\, auf und ab. In der Betrachtung wirken der Text als Bild und das Bild als Text und die Texturen der Materialien zusammen – oder auseinander? Es sei den Betrachtenden überlassen. Sie dürfen sich einbringen und während der Ausstellungszeit an der Gedichtskulptur mitbauen. In zwei weiteren Typewriting-Serien visualisiert die Textkünstlerin das Dilemma des Aufhörens: Was tun\, wenn wir aufhören wollen\, aber nicht können\, oder nicht wollen\, aber müssen? Als zusätzliche Ebene für Resonanz und Reflexion liest die Textkünstlerin aus ihrer experimentellen Lyrik: Klangpoesie auf au. Gedichte zum Aufhören. Wie wir mit dem Aufhören immer weitermachen: Experimente mit dem ausgestellten Wörtern und Gedichten\, die vielleicht auch spontan vor Ort entstehen. \nDie Lesung findet statt zur Finissage der Ausstellung von Sonja Knecht „Textkunst 01 · auf“ (26.04.–10.05.2025). Die Lesung ist für 17:00 Uhr vorgesehen\, Dauer 30 min
URL:https://www.artspring.berlin/veranstaltung/im-lautrausch-lesung-finissage/
LOCATION:Pop Up Store\, Rathauscenter Pankow\, Breite Straße\, 13187 Berlin\, 1.Obergeschoss 
CATEGORIES:Ausstellung,Bühne & Lesungen
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SUMMARY:Ökosysteme der Fürsorge
DESCRIPTION:Ökosysteme der Fürsorge\nSeraphina Lenz | Marisa Benjamim | Organismendemokratie e.V. & Club Real\n08. Mai – 07. September 2025 \nEin ehemaliges Pförtnerhäuschen am Eingang zur Kulturinsel des Ernst-Thälmann-Parks verwandelt sich in einen Ort des Austauschs und der Begegnung: Einst als Pförtner- und Kassenhäuschen genutzt\, wird der Ort für die Ausstellungsreihe Ökosysteme der Fürsorge erstmals von Künstler:innen bespielt. In diesem Areal trifft umgenutzte Architektur einer ehemaligen Gasanstalt auf Plattenbauten der DDR. Die Künstlerinnen Seraphina Lenz\, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von hier aus auf unterschiedliche Weise mit den sichtbaren und unsichtbaren Ökosystemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischenmenschlichen und speziesübergreifenden Verbindungen der Nachbarschaft. Bei gemeinsamen performativen Spaziergängen\, Workshops\, Installationen und einem Audiowalk wird der Lebensraum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facettenreichen Geschichte und seiner gegenwärtigen Vielfalt aus Sicht der hier lebenden Menschen\, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen und Anwohner:innen entstehen im Laufe der Ausstellungsreihe neue nachbarschaftliche Ökosysteme der Fürsorge\, die anders-als-menschliche Lebewesen miteinbeziehen. \nEin Projekt der Prater Galerie\, kuratiert von Helena Doppelbauer \nSeraphina Lenz\n08. Mai – 07. Juni 2025\nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr \nIn der ersten Ausstellung wird das Pförtnerhäuschen zu einem begehbaren Kleiderschrank für die Nachbarschaft: Die Künstlerin Seraphina Lenz stellt einen Kostümfundus zusammen\, den die Besucher:innen während gemeinsamer performativer Spaziergänge durch den Ernst-Thälmann-Park tragen können. So entstehen Begegnungen und Interaktionen zwischen den Spaziergänger:innen und ihrer Umgebung. In unterschiedlichen Konstellationen werden zwischen den Hochhäusern\, Biotopen\, Spielplätzen und gartenartigen Rückzugsorten verschiedene Szenarien erprobt. Diese temporäre Veränderung des Areals und der eigenen Rolle als Parkbesucher:in regt zu einem Perspektivwechsel an. Die Künstlerin lädt die Teilnehmenden dazu ein\, die eigene Wahrnehmung der Umgebung und zwischenmenschlicher Beziehungen neu zu denken. \n  \nEröffnung: 07. Mai 2025\, 19 Uhr | Öffnungszeiten: Mi–Sa: 16–21 Uhr | Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung werden über unsere Webseite www.pratergalerie.de angekündigt.
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LOCATION:Pförtnerhäuschen\, Danziger Straße\, 101/103/105\, 10405
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Lifedrawing is Drawing from Life-Burlesque Lifedrawing with Rebecca LeDove
DESCRIPTION:Liefedrawing is Drwing from Life\, Burlesque Lifedrawing mit Rebecca Le Dove\n3.05./17-19 Uhr\nAtelierhaus Prenzlauer Promenade: 3. Etage\, Raum 355 oder in der Nähe\, genaue Ateliernummer wird ausgeschildert \nEine Performance in Form einer unkonventionellen Zeichensession im Atelier. Werden Sie Teil davon und erleben Sie als Zuschauer oder Mitwirkende einen unvergesslichen Abend voller Kunst\, Musik und Burlesque mit dem umwerfenden Burlesquemodel Rebecca Le Dove.\nSie wird an dem Abend ihre atemberaubenden selbst hergestellten Kostüme tragen. Begleitend zur Zeichensession wird Musik aus ihren jeweiligen Auftritten gespielt. Für 2 Stunden verwandelt sich dann das Künstleratelier in eine funkelnde Bühne und ein Atelier mit Model und Muse. Solange Platz im Atelier ist\, können sie an dieser einzigartigen Liefedrawing-Veranstaltung teilnehmen und mit uns gemeinsam malen und Zeichnen. \nSie können aber auch bei einem Getränk die Atmosphäre einfach nur genießen. Darüber hinaus sind viele der anderen Künstlerateliers im Atelierhaus bis 18 Uhr geöffnet\, so dass Sie bereits vor dem Besuch der Veranstaltung die aktuelle Ausstellung besuchen und damit das Beste aus dem Abend machen können. \nAlle sind willkommen\, unabhängig von zeichnerischem Können oder Erfahrung. Sie können den Künstlern beim Zeichnen über die Schulter schauen und zusehen\, wie das Werk entsteht\, oder versuchen\, das wunderbare Modell selbst zu zeichnen.\nZeichenmaterial und Zeichenbretter sind mitzubringen. Genügend Sitzgelegenheiten sind vorhanden.\nUm einen Unkostenbeitrag für die 2 Stunden als Honorar für das Modell in Form einer Spende wird gebeten. \nZusatz zum Foto: Model: Cat DeVine\, Foto: kayhues
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CATEGORIES:Performance,Workshop & Vortrag
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SUMMARY:(( schallern ))
DESCRIPTION:In der Ausstellung ((schallern)) sind ausgewählte künstlerische Werke zu sehen\, die sich auf Klang beziehen.  Mit Erdmute Blach\, Janis Schroeder\, Kaj Osteroth\, Marek Brandt\, Min Kim\, Thomas Möller\, Gabriela Vasquez Pacheco u. Johannes Schleiermacher. Lesung der Autorin Katharina Schlender aus « Ich war ein Mensch. Ein Requiem. Konzert « Esaal Alaya – Music of Love and Pain from the Middle East » mit Nomi Tannhauser (vocal\, Oud) und Julien Lee (Piano). \nGeöffnet ist die Ausstellung an den Veranstaltungstagen jeweils ab 18:00 Uhr – direkt am Ort des Geschehens\, als atmosphärische Einstimmung vor Konzerten\, Lesungen und Performances.
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CATEGORIES:Veranstaltungen im Theater unterm Dach,Vernissage
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SUMMARY:Konzert: International Feminist Noise Meeting
DESCRIPTION:fem*noise network und Synth Library Prague laden ein\, sich den geräuschvollen feministischen Künstlerinnen anzuschließen\, die sich in der [ˈapɡəˌfakt]-Welt bewegen. Hier ist etwas kaputt\, und das ist nicht nur der Sound. Es sind die Ungleichheiten und die Gewalt\, denen Frauen und queere Menschen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind. Sowohl in den Institutionen als auch hinter den Kulissen der Clubs. Dieser Abend ist die Fortsetzung eines selbstorganisierten Austauschs zwischen Künstlerinnen\, die einen feministischen Ansatz bei der Erzeugung von Klängen teilen und die durch das von Berlin ausgehende fem*noise network und die Synth Library Prague miteinander verbunden sind. \nDISKUSSION\nNavigieren durch den [ˈapɡəˌfakt]- Klang\, dem -künstler*innen\, in der Welt gegenüberstehen \nKONZERTE\nKirsche von Bubach\nSara Pinheiro\nSuperserpent (Alexandra Kopelyan & Lo Moran)\nUrsula Sereghy\nDJ Koshka \nSynth Library Prague ist ein Raum zum gemeinsamen Teilen\, Kreieren\, Diskutieren\, Experimentieren\, Lernen und Verlernen\, nicht nur im Bereich der elektronischen Musik.\nEin Raum voller Instrumente\, Bücher und weiterer Klang- und Inspirationsquellen\, der von KünstlerInnen und KuratorInnen mit dem Ziel betrieben wird\, gemeinsam zu proben\, sich gegenseitig zu unterstützen\, zusammenzuarbeiten und einander mit Respekt zuzuhören\, den Kontext zu reflektieren\, modulare Strukturen neu aufzubauen und einen einladenden Raum zu schaffen\, in dem wir sowohl neue Instrumente als auch neue Ideen und Lebens- und Organisationsformen ausprobieren können. \nfem*noise ist ein Netzwerk von feministischen FLINTA-Musikerinnen und bildenden Künstlerinnen\, die sich in der experimentellen Musikszene in Berlin und darüber hinaus bewegen. Gegründet im Jahr 2023\, existiert die Gruppe sowohl im digitalen Bereich als auch durch Live-Events und Versammlungen und schafft Räume\, um über gemeinsame Erfahrungen als feministische Praktikerinnen zu reflektieren. \nEintritt:\nKultur soll für alle zugänglich bleiben. Gerade jetzt\, wo sie vielerorts gestrichen wird.\nDer Eintritt zu den artspring-Veranstaltungen im Theater unterm Dach ist frei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende vor Ort.\nAlle Mitwirkenden gestalten das Festival mit großem Engagement – oft ehrenamtlich. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit\, dieses besondere Programm möglich zu machen: 70 % der Spenden gehen an die beteiligten Künstler:innen\, 30 % an den Trägerverein des TuD.
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LOCATION:Theater unterm Dach\, Danziger Str. 101\, 10405 Berlin
CATEGORIES:Hauptbühne,Konzert
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SUMMARY:Gartenanlage Bornholm I & II
DESCRIPTION:Kunstspaziergang in den Gartenanlagen Bornholm I & II. Bereits zum fünften Mal zeigt artspring berlin zeitgenössische Kunst im\nKontext der Kleingartenanlage. Die Ausstellung lädt dazu ein\, Natur\, Stadtraum und künstlerische Positionen neu miteinander zu verbinden. \nDie Kunst\, quer durch alle Genres\, präsentiert sich in einer frühlingshaft bunten Gartenlandschaft. Mit einer einzigartigen Vielfalt aus Skulpturen verschiedenster Materialien und Größen\, innerhalb und außerhalb der Gärten\, in Bäumen\, an Zäunen\, auf Wegen\, an den Wänden der Bungalows\, in der Erde verbuddelt\, wird der Kunstspaziergang zu einem außergewöhnlichen Naherholungserlebnis.\nFolgen Sie auf den Routen des Kunstspaziergangs den Spuren der Kunst. \n  \n \nTeilnehmende Künstler:innen:\nNina Berfelde\, Marco Born\, Carla Bertone\, Serefima Bresler\, Norbert Hermann\, Jana Jacob\, Gunilla Jähnichen\, Liz Magno\,\nTom Meier\, Sophia Roggenkamp\, Sergei Shteiner\, Anja Spitzer\, Wael Toubaji\, Anna Zakelj\, Nilra Zoraloglu\, Jay Kaufmann\,\nElena Vlachopoulos\, ‚Krit-Ish\,’Plattform: Golriz Behgoo\, Paula Chisari\, Lisa Glauer\, Kirstine Kjeldsen\, Katya Mora\, Luciano Zapata
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LOCATION:Kleingartenanlage Bornholm I &II\, Björnsonstraße 5\, Prenzlauer Berg\, 10439
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
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SUMMARY:artspring radio – Stimmen & Klänge zum Festival
DESCRIPTION:Das artspring radio begleitet das Festival an drei Wochenenden: jeweils freitags bis sonntags im Livestream. Gespräche\, Podcasts\, Interviews\, Klangkunst und Experimente – live\, aufgezeichnet\, geplant oder spontan. Ein Radioformat\, dass das Festival hörbar macht – zwischen Alltag\, Atelier und Bühne. \nDer Link zu Radio befindet sich direkt auf unserer Startseite
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