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SUMMARY:Brigitte Waldach History Now - Artist Talk
DESCRIPTION:Die in Pankow lebende Künstlerin Brigitte Waldach arbeitet in den Medien Zeichnung\, Text\, Installation und Sound. Ihr Werk ist geprägt von aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen\, die in ihre großformatigen Zeichnungskomplexen verhandelt werden. Sie bezieht sich dabei auf historische oder aktuelle politische Aspekte und stellt ebenso Bezüge zu literarischen Texten oder musikalischen Phänomenen her.
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SUMMARY:Frederico Azevedo: A temporary sence of calmeness
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „A temporary sence of calmeness“ zeigt der aus Lissabon stammende und in Berlin lebende Fotograf Frederico Azevedo Fotografien\, die in dichten schwarz/weiß Aufnahmen von Momenten und Begegnungen erzählen. Im Vorfeld der Ausstellung zeigt Frederico Azevedo in den „Bildern zur Straße“ Arbeiten ab dem 10. Mai im Fenster des io lux. Weitere Infos: www.iolux.de
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SUMMARY:"Alfonzas Zirkel"
DESCRIPTION:Am 21. / 22./ 23. Mai 2023 jeweils 12-17h sind im Wohnatelier AMARANTHAS BELLE ETAGEgenähte schwarz-weiss GrafikCollagen\, Zeichnungen und abenteuerfrohe UpcyclingAccessoires von Klara Li fürs Artspringfestival- Publikum ausgestellt. xXx On May 21st / 22nd / 23rd\, 2023\, 12-5 p.m. are in the living-studio AMARANTHAS BELLE ETAGE\nsewn black and white graphic collages\, drawings and adventurous upcycling accessories by Klara Li for the Artspringfestival audience. Ausstellungsbesucher:innen klingeln bitte an der HaustürAm 21. / 22./ 23. Mai 2023 jeweils 12-17h sind im Wohnatelier AMARANTHAS BELLE ETAGE\ngenähte schwarz-weiss GrafikCollagen\, Zeichnungen und abenteuerfrohe UpcyclingAccessoires von Klara Li fürs Artspringfestival- Publikum ausgestellt. xXx On May 21st / 22nd / 23rd\, 2023\, 12-5 p.m. are in the living-studio AMARANTHAS BELLE ETAGE\nsewn black and white graphic collages\, drawings and adventurous upcycling accessories by Klara Li for the Artspringfestival audience. Ausstellungsbesucher:innen klingeln bitte an der Haustür
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SUMMARY:Klara Li: Strandlied auf dem Müllberg
DESCRIPTION:Solo Konzert Gedichte\, Gesang & Wasserglasmusik von Klara Li in der ArtspringFestivalAusstellung. Solo concert: poems\, songs & water glass music by Klara Li in the ArtspringFestival exhibition (fee in the hat)“Wenn Seide in der Sonne knattertund das Vogelgezwitscher die Luft\ndurchtönt\nküß ich meine Ambivalenzia\nund unternehme mit ihr\neinen Ausflug  …  “  In kapriziösen Bildschöpfungen verbindet\ndie Sängerin und Dichterin Klara Li\nihr schönes reichhaltiges Deutsch mit der\nvorbabylonischen Ursprache.\nIhr Feengesang\, das sphärische Sirren ihrer zum Klingen gebrachten Wassergläser wollen\nentführen in eine jenseitige Welt.\nDabei erzeugen sie doch eine kompromisslose Andacht im Hier und Jetzt.\nGedichte\, Gesang und Wassergläsermusik Klara Li AtelierKonzert (fee in the hat). 1. Strophe am 21. Mai\, 2. Strophe am 22. Mai\, 3. Strophe am 23. Mai\, jeweils von 17-18 UhrSolo Konzert Gedichte\, Gesang & Wasserglasmusik von Klara Li in der ArtspringFestivalAusstellung. Solo concert: poems\, songs & water glass music by Klara Li in the ArtspringFestival exhibition (fee in the hat)“Wenn Seide in der Sonne knattert\nund das Vogelgezwitscher die Luft\ndurchtönt\nküß ich meine Ambivalenzia\nund unternehme mit ihr\neinen Ausflug  …  “  In kapriziösen Bildschöpfungen verbindet\ndie Sängerin und Dichterin Klara Li\nihr schönes reichhaltiges Deutsch mit der\nvorbabylonischen Ursprache.\nIhr Feengesang\, das sphärische Sirren ihrer zum Klingen gebrachten Wassergläser wollen\nentführen in eine jenseitige Welt.\nDabei erzeugen sie doch eine kompromisslose Andacht im Hier und Jetzt.\nGedichte\, Gesang und Wassergläsermusik Klara Li AtelierKonzert (fee in the hat). 1. Strophe am 21. Mai\, 2. Strophe am 22. Mai\, 3. Strophe am 23. Mai\, jeweils von 17-18 Uhr
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SUMMARY:artspring berlin hell Filmfestival
DESCRIPTION:HELL?! Licht? Hölle? Oder beides? Beides. Denn die Ereignisse der letzten Jahre haben das Leben grundlegend verändert. Wir leben in einer von Brüchen und Polarisierungen geprägten Gegenwart. Einer Zeit multipler\, schier endloser und kräftezehrender Krisen. Und dann ist da diese Sehnsucht. Die Sehnsucht nach Orten\, an denen man die bedrückende Schwere der Realität hinter sich lassen kann. Helle\, warme\, klare Orte. Orte\, die neue\, eigene Realitäten schaffen. Die ein utopisches Moment\, ein eskapistisches Gegenmodell zur Gegenwart formulieren\, zur Endlichkeit und zur Fragilität als kultureller Erfahrung schlechthin. Doch dieses ewige Ideal der Harmonie\, es bewirkt Schlimmes. Eine warme Decke zwar\, die sich schützend über die Realität mit ihren multiplen Katastrophen und Eskalationskurven legt\, dabei jedoch alles ins Stocken bringt und jede Lebendigkeit erstickt. Und dennoch\, sie ist da\, diese Sehnsucht. Alljährlich zeigt artspring film unterschiedliche künstlerische Positionen der Film- und Videoschaffenden des Bezirks Pankow und stellt sie zur Diskussion. In diesem Jahr sind wir im Kino der Brotfabrik zu Gast: Am 22.\, 23. und 24. Mai\, jeweils ab 18 Uhr und mit anschließenden Live-Talks. Das Thema lautet: „Hell!“.HELL?! Licht? Hölle? Oder beides? Beides. Denn die Ereignisse der letzten Jahre haben das Leben grundlegend verändert. Wir leben in einer von Brüchen und Polarisierungen geprägten Gegenwart. Einer Zeit multipler\, schier endloser und kräftezehrender Krisen. Und dann ist da diese Sehnsucht. Die Sehnsucht nach Orten\, an denen man die bedrückende Schwere der Realität hinter sich lassen kann. Helle\, warme\, klare Orte. Orte\, die neue\, eigene Realitäten schaffen. Die ein utopisches Moment\, ein eskapistisches Gegenmodell zur Gegenwart formulieren\, zur Endlichkeit und zur Fragilität als kultureller Erfahrung schlechthin. Doch dieses ewige Ideal der Harmonie\, es bewirkt Schlimmes. Eine warme Decke zwar\, die sich schützend über die Realität mit ihren multiplen Katastrophen und Eskalationskurven legt\, dabei jedoch alles ins Stocken bringt und jede Lebendigkeit erstickt. Und dennoch\, sie ist da\, diese Sehnsucht. Alljährlich zeigt artspring film unterschiedliche künstlerische Positionen der Film- und Videoschaffenden des Bezirks Pankow und stellt sie zur Diskussion. In diesem Jahr sind wir im Kino der Brotfabrik zu Gast: Am 22.\, 23. und 24. Mai\, jeweils ab 18 Uhr und mit anschließenden Live-Talks. Das Thema lautet: „Hell!“.
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SUMMARY:Illustratorin Nina Heinke: Oblique Kalligrafie in Gold
DESCRIPTION:Willkommen zum Kalligrafie-Workshop mit Illustratorin Nina Heinke. Wir lernen das Schreiben mit der Obliquefeder kennen\, die bekannt ist für ihre dynamischen und schwungvollen Striche um eine elegante und ansprechende Schrift zu erzeugen. Außerdem werden wir verschiedene Techniken zur Gestaltung von Zitaten und Sprüchen besprechen. Der Workshop bietet eine entspannte Atmosphäre zum Austausch und zur Inspiration.\nVORAUSSETZUNG // idealerweise vorangegangener Einsteiger-Workshop\nMITZUBRINGEN // eigene Schreibfedern oder Federhalter\, Spitzfedern\, Tusche schwarz & SprücheWillkommen zum Kalligrafie-Workshop mit Illustratorin Nina Heinke. Wir lernen das Schreiben mit der Obliquefeder kennen\, die bekannt ist für ihre dynamischen und schwungvollen Striche um eine elegante und ansprechende Schrift zu erzeugen. Außerdem werden wir verschiedene Techniken zur Gestaltung von Zitaten und Sprüchen besprechen. Der Workshop bietet eine entspannte Atmosphäre zum Austausch und zur Inspiration.  \nVORAUSSETZUNG // idealerweise vorangegangener Einsteiger-Workshop\nMITZUBRINGEN // eigene Schreibfedern oder Federhalter\, Spitzfedern\, Tusche schwarz & SprücheWillkommen zum Kalligrafie-Workshop mit Illustratorin Nina Heinke. Wir lernen das Schreiben mit der Obliquefeder kennen\, die bekannt ist für ihre dynamischen und schwungvollen Striche um eine elegante und ansprechende Schrift zu erzeugen. Außerdem werden wir verschiedene Techniken zur Gestaltung von Zitaten und Sprüchen besprechen. Der Workshop bietet eine entspannte Atmosphäre zum Austausch und zur Inspiration.  \nVORAUSSETZUNG // idealerweise vorangegangener Einsteiger-Workshop\nMITZUBRINGEN // eigene Schreibfedern oder Federhalter\, Spitzfedern\, Tusche schwarz & Sprüche
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SUMMARY:Badecima Artistic experience
DESCRIPTION:BADECIMA ist eine psychedelische Popband\, die Sie mit ihren Gesangsmelodien und rhythmischen Gitarren auf einen Pfad der Träumerei und Befreiung führt. Als stünde die Zeit still\, spielt Badecima mit Klängen und Sinneseindrücken\, bewegt sich zwischen Theatralik und aufgedrehter Musik\, bis sie zum Tanzen anregt.
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SUMMARY:36h Sit-out mit Marc Gröszer
DESCRIPTION:„Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ RingelnatzIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun?\nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer.\nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco?“Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz\nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun?\nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer.\nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco?“Australien liegt in fernen Zonen\, für die\, die weitab davon wohnen“ Ringelnatz\nIst die Kunst dekolonisierbar? Wo standen die Standarten der Postmoderne und wieso war Puschkin so ein schlechter Schütze? Wie funktioniert intersektionale Farbfeldmalerei und ist das noch cultural appropriation oder schon Salafismus? War die Leipziger Lumumba-Büste von Rudolf Oelzner besser\, als die von Jenny Mucchi-Wiegmann? Wer war/ist nochmal dieser Joseph\, wann fällt der eurozentristische Blick auf sich selbst zurück und was hat das alles mit der Documenta zu tun?\nDies und mehr soll verhandelt werden\, bei Kaffee\, Kuchen\, Brause\, am Open Maik (ggf. zur Podcastproduktion) oder direkt in der offenen Analogdiskussion. Wer nicht das Wort ergreifen will: recherchiert in der Leseecke oder greift zu Zeichenzeug und Modelierton. Alle sind eingeladen – und wer länger da bleibt\, hat bitte Schlafsack und Isomatte dabei. Das 36 Stunden Sit-out mit Sleep-in ist eine Intervention von Kaffee/Brot und Schilf (KBS) und Marc Gröszer.\nP.S.: Ist Gerswalde eigentlich eine Kolonie oder doch etwa Israel\, oder Sewastopol\, oder die Gegend von Guerrero bis Jalisco?
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SUMMARY:Edith?s Literatensalon mit Live- Musik
DESCRIPTION:Hier treffen sich Autoren und Autorinnen\, Maler und Malerinnen\, Musiker und Musikerinnen. In unübersichtlichen Zeiten ist hier Ort für Begegnung\, Utopie und Dystopie. Das alles in Wohlfühlatmosphäre und in niveauvollem Ambiente. Simona Doletzki\, Marion Ehrsam und Sandy (La S.) Schwermer kennen viele aus dem ehemaligen Atelierhaus Australische Botschaft Ost. Neuer Ort\, Neuer Vibe\, nähe Bornholmer Bösebrücke. Come\, Stay and See.
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SUMMARY:Folgen des Kolonialismus in der gegenwärtigen Kunstpräsentation
DESCRIPTION:Die Ausstellung im Pavillon am Milchhof versammelt Ergebnisse und Arbeiten der teilnehmenden Künstler:innen des Workshops „Folgen des Kolonialismus in der gegenwärtigen Kunstpräsentation“ 2022. Eine Videodokumentation dazu findet sich im Magazin auf der Website www.artothek.berlin  Beteiligte Künster:innen: Sujatro Ghosh\, Marc Gröszer\, Anne-Britt Rage\, Maysa Spasova\, Beate Spitzmüller\, Susanne Gupta. Weitere Infos zum Rahmenprogramm auf der Website www.artothek.berlin
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SUMMARY:Wolfgang Baumgartner: Auf dem Wasser der Zeit
DESCRIPTION:Wolfgang Baumgartner 30 Jahre Berliner Maler\, Bildhauer\, Fotograf. Retrospektive mit neuen Arbeiten aus dem Jahr 2023 Skulptur\, Black Box Assemblage\, Holzdruckportrait\, Landschafts-aquarelle und Ölbilder aus dem Mythos. Die Arbeiten zeugen von einem bewegten Leben mit Stationen aus Amerika – Deutschland – Japan.
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SUMMARY:Illustratorin Nina Heinke: Stempelschnitzen & Linoldruck
DESCRIPTION:Workshop Stempelschnitzen & LinoldruckWir lassen uns vom Frühling inspirieren und schnitzen mit Leichtigkeit großformatige Stempel in softe Factis Stempelplatten. Wir sprechen über Werkzeuge und Materialien\, mischen frische Töne und drucken unsere Unikate auf hochwertigem Papier:\ndas alles bei entspannter Atmosphäre und inspirierendem Austausch mit Illustratorin Nina Heinke (Teil des Künstlerduos „In Friedrichs Garten“). \nMITZUBRINGEN // Entwürfe bis A5\, eigenes Schnitzwerkzeug oder Skalpell\, wenn vorhanden\n75¤ pro Person // Material im Preis enthalten // Anmeldung: post@ninaheinke.comWorkshop Stempelschnitzen & Linoldruck\nWir lassen uns vom Frühling inspirieren und schnitzen mit Leichtigkeit großformatige Stempel in softe Factis Stempelplatten. Wir sprechen über Werkzeuge und Materialien\, mischen frische Töne und drucken unsere Unikate auf hochwertigem Papier:\ndas alles bei entspannter Atmosphäre und inspirierendem Austausch mit Illustratorin Nina Heinke (Teil des Künstlerduos „In Friedrichs Garten“). \nMITZUBRINGEN // Entwürfe bis A5\, eigenes Schnitzwerkzeug oder Skalpell\, wenn vorhanden\n75¤ pro Person // Material im Preis enthalten // Anmeldung: post@ninaheinke.comWorkshop Stempelschnitzen & Linoldruck\nWir lassen uns vom Frühling inspirieren und schnitzen mit Leichtigkeit großformatige Stempel in softe Factis Stempelplatten. Wir sprechen über Werkzeuge und Materialien\, mischen frische Töne und drucken unsere Unikate auf hochwertigem Papier:\ndas alles bei entspannter Atmosphäre und inspirierendem Austausch mit Illustratorin Nina Heinke (Teil des Künstlerduos „In Friedrichs Garten“). \nMITZUBRINGEN // Entwürfe bis A5\, eigenes Schnitzwerkzeug oder Skalpell\, wenn vorhanden\n75¤ pro Person // Material im Preis enthalten // Anmeldung: post@ninaheinke.com
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SUMMARY:AKTE Und in dem "Wie"\, da liegt der ganze Unterschied; Camera obscura Fotografien von Karen Stuke
DESCRIPTION:„Karen Stuke will das \,andere‘\, das absolute Theaterfoto machen. Das Bild\, das alles in sich vereint.Sie sind der sichtbare Ausdruck eines tiefen Wunsches\, der fantastischen Welt des Theaters ein fantastisches Bild der Fotografie entgegenzusetzen. Ihre Inszenierung ist eine doppelt und dreifache. Auf die Inszenierung der Bühne reagiert sie mit der Inszenierung der Kamera\, der die Inszenierung des Bildes in bühnenähnlichen Kästen folgt. Ein eigenes Bildsystem entsteht.“ \n(Prof. Dr. Gottfried Jäger\, aus dem Buch: Die Trilogie der schönen Zeit)“Karen Stuke will das \,andere‘\, das absolute Theaterfoto machen. Das Bild\, das alles in sich vereint.\nSie sind der sichtbare Ausdruck eines tiefen Wunsches\, der fantastischen Welt des Theaters ein fantastisches Bild der Fotografie entgegenzusetzen. Ihre Inszenierung ist eine doppelt und dreifache. Auf die Inszenierung der Bühne reagiert sie mit der Inszenierung der Kamera\, der die Inszenierung des Bildes in bühnenähnlichen Kästen folgt. Ein eigenes Bildsystem entsteht.“ \n(Prof. Dr. Gottfried Jäger\, aus dem Buch: Die Trilogie der schönen Zeit)“Karen Stuke will das \,andere‘\, das absolute Theaterfoto machen. Das Bild\, das alles in sich vereint.\nSie sind der sichtbare Ausdruck eines tiefen Wunsches\, der fantastischen Welt des Theaters ein fantastisches Bild der Fotografie entgegenzusetzen. Ihre Inszenierung ist eine doppelt und dreifache. Auf die Inszenierung der Bühne reagiert sie mit der Inszenierung der Kamera\, der die Inszenierung des Bildes in bühnenähnlichen Kästen folgt. Ein eigenes Bildsystem entsteht.“ \n(Prof. Dr. Gottfried Jäger\, aus dem Buch: Die Trilogie der schönen Zeit)
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SUMMARY:Preview Projekt Hohes Lied
DESCRIPTION:20 internationale Künstler die zum großen Teil in Berlin arbeiten\, haben sich zusammen getan\, um einen Schatz zu heben. „Das Hohe Lied“ oder  „Das Lied der Lieder“ König Salomo zugeschrieben. Es handelt sich um erotische Liebesdichtung aus dem Alten Testament bzw. der Thora\, mit ägyptischen\, babylonischen und hellenistischen Einflüssen. Es beginnt mit folgenden Vers: „Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; ja\, deine Liebe ist köstlicher als Wein.“ Wir zeigen in dieser Preview erste fertige Arbeiten\, Entwürfe und Arbeiten im Prozess\, dazu kommen Lesungen\, Vorträge und Musik zum Thema. Im Rahmenprogramm wird es unter anderem einen Vortrag von Thomas Kilian „Liebe und Verliebtheit in der Antike“ und erste Lieder neu vertont  mit Texten aus dem Lied der Lieder von  Ekkehard Böttcher geben.
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SUMMARY:artspring berlin artwalk 2023
DESCRIPTION:Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze. Es entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival. Im Mai und Juni sind Kunstwerke und Interventionen unkompliziert und draußen im Stadtraum sichtbar. Das Kunstfestival artspring wird zum Anlass genommen\, die Kunst zu einem festen Bestandteil des täglichen Erlebens zu machen. So spannt sich mit dem artwalk nun ein Parcours auf: In Schaufenstern entlang der Schönhauser Allee\, in den Hallen der Schönhauser Allee Arcaden\, an den Außenflächen des historischen Kinos Colosseum und in den Parzellen der Kleingartenanlage an der S-Bahn. Kunst kann sich gar nicht weit genug verbreiten und ihre Umwelt als Kontrast\, Kommentar\, Stolperfalle oder Querverbindung aus dem Alltagstrott reißen. Neu ist die Performancestrecke: Einzelne Künstler:innen sind präsent an Orten verschiedenster Art entlang der Schönhauser Allee und fußläufig angrenzender Kieze.\nEs entsteht ein Kunstspaziergang\, kuratiert von Franziska Harnisch und Canberk Akçal\, den man allein oder als geführte Tour erleben kann. QR-Codes an den Orten sorgen für eine Verlinkung mit den einzelnen Künstler:innen und relevanten Informationen rund ums Festival.
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SUMMARY:Jörg Kraus: Die bewegte Stadt
DESCRIPTION:Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität!\nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.Was sind die Verheißungen der Stadt? – Ein Raum für Entdeckungen\, für Phantasie\, für Neues\, Revolutionäres\, noch nie Gesehenes – hier schaffen wir uns unsere Realität! \nDie Stadt steht aber auch für die ständige Strukturierung von „Masse“\, das Schaffen von Struktur und Ordnung\, die Positionierung von Landmarks\, die der Orientierung in einem gesellschaftlichen Gefüge dienen. Jörg Kraus und Jürgen Heinz arbeiten die Polaritäten zwischen virtuellen Stadtansichten aus der „Matrix“ und abstrakten Metallskulpturen spannungsvoll heraus.
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