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SUMMARY:Ausstellung: UNTERWEGS Nicole Jaecke/ Antje Görner
DESCRIPTION:UNTERWEGS\nNicole Jaecke /Antje Görner \nVernissage: 8. Mai 2026\, 17–20 Uhr\nAusstellung: 8.–28. Mai 2026 \nÖffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag\, 16–18 Uhr \nDie Ausstellung „Unterwegs“ versammelt Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Antje Görner und Nicole Jaecke im Kunstraum SÜPERFLÜ in Berlin-Pankow. Im Zentrum steht das künstlerische Arbeiten auf Reisen – das Zeichnen\, Sammeln und Beobachten als unmittelbare Formen der Wahrnehmung in Bewegung. \nDie präsentierten Werke sind während unterschiedlicher Aufenthalte entstanden und reflektieren persönliche Begegnungen mit Orten\, Situationen und kulturellen Kontexten. \nFür beide Künstlerinnen wird das Unterwegssein zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Praxis\, die Wahrnehmung\, Erinnerung und Material miteinander verbindet. In den Zeichnungen von Antje Görner\, entstanden während eines Aufenthalts in Indien\, steht die unmittelbare zeichnerische Notation im Vordergrund. Schnell gesetzte Linien\, reduzierte Formen und konzentrierte Beobachtungen halten flüchtige Eindrücke von Menschen und Alltagsszenen fest. Die oft assoziativ anmutende Zeichnung fungiert dabei als unmittelbares Medium der Wahrnehmung – als visuelles Protokoll des Moments. \nDie Arbeiten von Nicole Jaecke\, entwickelt im Kontext einer Reise nach Japan\, verfolgen einen erweiterten Ansatz. In ihren Mixed-Media-Arbeiten verbindet sie Zeichnung\, Collage und Materialsammlung. Unterwegs gefundene Papiere\, Fragmente und andere Fundstücke werden zu vielschichtigen Montagen zusammengeführt. Durch Überlagerungen\, Materialkontraste und nachträgliche Bearbeitung im Atelier entstehen poetische Kompositionen zwischen Erinnerung\, Sammlung und visueller Rekonstruktion. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf das Unterwegssein als künstlerischen Prozess. Beobachtung\, Erfahrung und Material treten in einen offenen Dialog\, in dem sich unmittelbare Eindrücke und spätere Reflexionen überlagern. Während die Zeichnungen das Flüchtige des Augenblicks festhalten\, eröffnen die Mixed-Media-Arbeiten Räume für\nVerdichtung und Transformation. \n„Unterwegs“ zeigt zwei unterschiedliche\, zugleich miteinander korrespondierende künstlerische Ansätze: die direkte zeichnerische Wahrnehmung einer Reise in Indien und die materialbasierte\, collageartige Verarbeitung von Eindrücken aus Japan. Gemeinsam verweisen die Arbeiten auf das Reisen als einen produktiven Zustand zwischen Bewegung\, Erinnerung und Bildfindung. \n„Le superflu\, chose très nécessaire.“ (Voltaire)\nDas Überflüssige – eine sehr notwendige Sache.\nThe superfluous – a very necessary thing. \nSÜPERFLÜ\nan art resort and retreat\, a tranquil immersion in the world of art for new inspiration \nEintrachtstrasse 2\n13187 Berlin (Pankow)\n@superflu.berlin \nsupported by Takt Berlin Leipzig Zeitz\ntaktberlin.org\n+49 (0)157.38493646
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SUMMARY:Ausstellung: KÖRPER UND GEISTER - was uns jetzt bewegt
DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:UNTERWEGS\nNicole Jaecke /Antje Görner \nVernissage: 8. Mai 2026\, 17–20 Uhr\nAusstellung: 8.–28. Mai 2026 \nÖffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag\, 16–18 Uhr \nDie Ausstellung „Unterwegs“ versammelt Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Antje Görner und Nicole Jaecke im Kunstraum SÜPERFLÜ in Berlin-Pankow. Im Zentrum steht das künstlerische Arbeiten auf Reisen – das Zeichnen\, Sammeln und Beobachten als unmittelbare Formen der Wahrnehmung in Bewegung. \nDie präsentierten Werke sind während unterschiedlicher Aufenthalte entstanden und reflektieren persönliche Begegnungen mit Orten\, Situationen und kulturellen Kontexten. \nFür beide Künstlerinnen wird das Unterwegssein zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Praxis\, die Wahrnehmung\, Erinnerung und Material miteinander verbindet. In den Zeichnungen von Antje Görner\, entstanden während eines Aufenthalts in Indien\, steht die unmittelbare zeichnerische Notation im Vordergrund. Schnell gesetzte Linien\, reduzierte Formen und konzentrierte Beobachtungen halten flüchtige Eindrücke von Menschen und Alltagsszenen fest. Die oft assoziativ anmutende Zeichnung fungiert dabei als unmittelbares Medium der Wahrnehmung – als visuelles Protokoll des Moments. \nDie Arbeiten von Nicole Jaecke\, entwickelt im Kontext einer Reise nach Japan\, verfolgen einen erweiterten Ansatz. In ihren Mixed-Media-Arbeiten verbindet sie Zeichnung\, Collage und Materialsammlung. Unterwegs gefundene Papiere\, Fragmente und andere Fundstücke werden zu vielschichtigen Montagen zusammengeführt. Durch Überlagerungen\, Materialkontraste und nachträgliche Bearbeitung im Atelier entstehen poetische Kompositionen zwischen Erinnerung\, Sammlung und visueller Rekonstruktion. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf das Unterwegssein als künstlerischen Prozess. Beobachtung\, Erfahrung und Material treten in einen offenen Dialog\, in dem sich unmittelbare Eindrücke und spätere Reflexionen überlagern. Während die Zeichnungen das Flüchtige des Augenblicks festhalten\, eröffnen die Mixed-Media-Arbeiten Räume für\nVerdichtung und Transformation. \n„Unterwegs“ zeigt zwei unterschiedliche\, zugleich miteinander korrespondierende künstlerische Ansätze: die direkte zeichnerische Wahrnehmung einer Reise in Indien und die materialbasierte\, collageartige Verarbeitung von Eindrücken aus Japan. Gemeinsam verweisen die Arbeiten auf das Reisen als einen produktiven Zustand zwischen Bewegung\, Erinnerung und Bildfindung. \n„Le superflu\, chose très nécessaire.“ (Voltaire)\nDas Überflüssige – eine sehr notwendige Sache.\nThe superfluous – a very necessary thing. \nSÜPERFLÜ\nan art resort and retreat\, a tranquil immersion in the world of art for new inspiration \nEintrachtstrasse 2\n13187 Berlin (Pankow)\n@superflu.berlin \nsupported by Takt Berlin Leipzig Zeitz\ntaktberlin.org\n+49 (0)157.38493646
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:Der Berliner Fotokünstler René Cassio Scholz zeigt neue großformatige Fotocollagen aus der Fotoserie „multi-perspective cityscapes“ mit Stadtansichten aus Europa und Asien. Die Arbeiten wurden mehrfach bei internationalen Fotowettbewerben ausgezeichnet. Ferner werden Auftragsarbeiten und freie Projekte vorgestellt.
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DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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SUMMARY:Die Magie der Symbole - Teil1: Empfange deinen persönlichen "Licht-Anker"
DESCRIPTION:Die Magie der Symbole + Tattoo Pop Up \nEmpfange deinen persönlichen Licht-Anker \nEin 3 Stündiger Workshop mit Julia Pandit\n(Künstlerin und Tätowiererin) \nFreitag 16.Mai 2026\n15.00-19.00 \nwww.juliapandit.com\ninsta: julia.pandit.art \nDieser Workshop ist eine Einladung\, bewusst durch das Tor deiner inneren Bilder zu treten – in die Tiefe deiner Seele\, in das Feld deiner Erinnerung und deiner ursprünglichen Kraft. \nDurch Meditation\, Traumreise\, Atem und achtsame Energiearbeit öffnest du den Kanal zu deiner inneren Führung und Intuition.\n.Du lauschst nicht von außen – du empfängst von innen.\nIn diesem Prozess kann sich dein persönliches Seelensigel zeigen. \nEin Seelensigel ist ein Lichtanker\, der dein höchstes Potenzial verkörpert.\nEs erinnert dich an das\, was längst in dir angelegt ist.\nEs aktiviert ruhende Seelenanteile und wird dich im Alltag stärken deine irdische Mission zu feiern und zu leben. Es unterstützt und schützt deinen individuellen Weg. \nIn diesem Workshop erforschen wir gemeinsam: \n+ Was sind Symbole\, Sigillen und Codes?\n+ Wie wirken sie auf Psyche\, Unterbewusstsein und Nervensystem?\n+ Wie werden sie empfangen\, geformt und rituell aktiviert?\n+ Wie öffnest du durch Bewegung\, Atem und Meditation den Raum deiner Intuition?\n+ Welche Wege gibt es\, mit deinem Symbol bewusst zu arbeiten? \nDieser Raum ist eine magische Erforschung deiner selbst und deiner ureigenen kreativen Kraft. \nEs sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig.\nOffenheit zu empfangen und keine Erwartungen über den Ausgang sind hilfreich. \nWir freuen uns zusammen mit dir auf die Reise zu gehen. \nPlätze sind auf 12 Personen begrenzt. \nAnmeldung bei post@weltraum.salon oder juliapandit@gmail.com\nOder mit Bezahlung direkt auf paypal: juliapandit@googlemail.com \nKosten inclusive Material:\nBis 10.5. – 40 €\, danach 55 €
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SUMMARY:Ausstellung: Transition Notes III
DESCRIPTION:Antje Görner\nTransition Notes \nIn music\, a transition is a passage that connects two different sections\, movements\, or ideas\, ensuring a flow rather than an abrupt shift. In the exhibition Transition Notes\, artist Antje Görner presents new works created in 2025/26\, in which processuality emerges as the foundation of her artistic method and as an integral part of her lived experience. In her recent works\, Görner explores time and form as states that never reach final completion\, since it is the artist herself who senses the moment of closure and accepts it as an inseparable part of the creative process. The making of a painting here is not linked to the direct execution of a sketch or the enlargement of a predetermined image\, but arises as a processual act to which Antje returns again and again\, both in her life and in her artistic practice\, and it is precisely this possibility of returning that becomes the most valuable dimension of her work. \nThe exhibition presents two new pieces without figurative elements\, where the composition is built on a bright\, linear\, and fluid accent of fluorescent pink\, marking a shift towards sensitive abstraction in which color and line operate as energy rather than form. Alongside them\, an earlier group of works is shown\, where figurative elements—appearing through layers of line and stain—are connected to explorations of femininity and the emergence of images within spontaneous\, linear structures. These paintings resonate more darkly\, with a denser tonal presence\, allowing the viewer to encounter the inner tensions of her search. This trajectory then leads Görner to oil painting\, which reshapes her relationship with the medium: the works become lighter in tonality\, enriched by a chromatic interplay of green and its many variations—from cold to warm\, from saturated to transparent—thus extending the depth of her painterly language. The presentation also includes works on paper\, where the artist explores an unmixed technique and employs scratching as a method\, carving lines and textures into the surface to generate additional relief and material depth. \nRather than a fixed statement\, Transition Notes can be understood as a set of marginalia: observations\, fragments\, and pauses that trace the passage from one state to another. Together these bodies of work articulate a cycle where transitions are not resolutions but openings\, allowing color\, line\, and gesture to remain fluid and alive. In this rhythm one can sense an affinity with Beckett’s literary practice\, where silences and pauses hold equal weight with words\, and where unfinished states are not a lack but a source of meaning. Görner’s works similarly resist definitive closure and remain open to continuous interpretation\, transforming incompleteness into the essence of expression. On a broader level\, the series Transition Notes reflects the artist’s larger goal: to continue being a painter\, to approach time not only as a subject of reflection but also as a form of self-management and independence. Each work thus becomes an autonomous interpretation of ideas and content\, affirming Görner’s practice as one of presence\, resilience\, and renewal. \nAnna Galeeva (@anngaleeva)
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SUMMARY:Ausstellung: KÖRPER UND GEISTER - was uns jetzt bewegt
DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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SUMMARY:Die Magie der Symbole - Teil2: Tattoo Pop Up im Weltraum
DESCRIPTION:TATTOO POP UP @ Weltraum\nSa. 17. Mai 2026\n10:00 – 20:00\nA day full of Conscious Tattoo Symbols & Resonance\nmit Julia Pandit \nAm Tag nach dem Workshop „Magie der Symbole Teil 1“ wird’s wild & wunderschön.\nDie Nadeln summen\, die Herzen klopfen\, die Symbole wollen tanzen. \nFür die ganz Mutigen:\nDu hast deinen Licht-Anker\, deinen Seelensigel im Workshop empfangen?\nDann kannst du es dir direkt tätowieren lassen.\nDein Symbol. Deine Haut. Dein Statement.\nEin klares JA zu dir selbst. \nOder du wählst aus den Flash Vorlagen:\nEine feine Flash-Auswahl an Symbolen\, Lichtanker\, Mandalas wartet auf dich.\nSpür rein. Welches ruft dich?\nZusammen laden wir es mit deiner Intension und Gebeten auf. \nDrei Größen\nXS– 75 €\nS – 150 €\nM – 200 € \nWenn du möchtest\, wird dein Tattoo liebevoll begleitet mit Gong & Sound-Activation. \nKein Druck. Kein Muss.\nNur Du\, dein Gefühl und der Moment. \nPlatz sichern unter post@weltraum.salon oder juliapandit@gmail.com\noder einfach spontan vorbeikommen.\nFirst come\, first serve.
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SUMMARY:Ausstellung: Transition Notes III
DESCRIPTION:Antje Görner\nTransition Notes \nIn music\, a transition is a passage that connects two different sections\, movements\, or ideas\, ensuring a flow rather than an abrupt shift. In the exhibition Transition Notes\, artist Antje Görner presents new works created in 2025/26\, in which processuality emerges as the foundation of her artistic method and as an integral part of her lived experience. In her recent works\, Görner explores time and form as states that never reach final completion\, since it is the artist herself who senses the moment of closure and accepts it as an inseparable part of the creative process. The making of a painting here is not linked to the direct execution of a sketch or the enlargement of a predetermined image\, but arises as a processual act to which Antje returns again and again\, both in her life and in her artistic practice\, and it is precisely this possibility of returning that becomes the most valuable dimension of her work. \nThe exhibition presents two new pieces without figurative elements\, where the composition is built on a bright\, linear\, and fluid accent of fluorescent pink\, marking a shift towards sensitive abstraction in which color and line operate as energy rather than form. Alongside them\, an earlier group of works is shown\, where figurative elements—appearing through layers of line and stain—are connected to explorations of femininity and the emergence of images within spontaneous\, linear structures. These paintings resonate more darkly\, with a denser tonal presence\, allowing the viewer to encounter the inner tensions of her search. This trajectory then leads Görner to oil painting\, which reshapes her relationship with the medium: the works become lighter in tonality\, enriched by a chromatic interplay of green and its many variations—from cold to warm\, from saturated to transparent—thus extending the depth of her painterly language. The presentation also includes works on paper\, where the artist explores an unmixed technique and employs scratching as a method\, carving lines and textures into the surface to generate additional relief and material depth. \nRather than a fixed statement\, Transition Notes can be understood as a set of marginalia: observations\, fragments\, and pauses that trace the passage from one state to another. Together these bodies of work articulate a cycle where transitions are not resolutions but openings\, allowing color\, line\, and gesture to remain fluid and alive. In this rhythm one can sense an affinity with Beckett’s literary practice\, where silences and pauses hold equal weight with words\, and where unfinished states are not a lack but a source of meaning. Görner’s works similarly resist definitive closure and remain open to continuous interpretation\, transforming incompleteness into the essence of expression. On a broader level\, the series Transition Notes reflects the artist’s larger goal: to continue being a painter\, to approach time not only as a subject of reflection but also as a form of self-management and independence. Each work thus becomes an autonomous interpretation of ideas and content\, affirming Görner’s practice as one of presence\, resilience\, and renewal. \nAnna Galeeva (@anngaleeva)
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SUMMARY:Ausstellung: UNTERWEGS Nicole Jaecke/ Antje Görner
DESCRIPTION:UNTERWEGS\nNicole Jaecke /Antje Görner \nVernissage: 8. Mai 2026\, 17–20 Uhr\nAusstellung: 8.–28. Mai 2026 \nÖffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag\, 16–18 Uhr \nDie Ausstellung „Unterwegs“ versammelt Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Antje Görner und Nicole Jaecke im Kunstraum SÜPERFLÜ in Berlin-Pankow. Im Zentrum steht das künstlerische Arbeiten auf Reisen – das Zeichnen\, Sammeln und Beobachten als unmittelbare Formen der Wahrnehmung in Bewegung. \nDie präsentierten Werke sind während unterschiedlicher Aufenthalte entstanden und reflektieren persönliche Begegnungen mit Orten\, Situationen und kulturellen Kontexten. \nFür beide Künstlerinnen wird das Unterwegssein zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Praxis\, die Wahrnehmung\, Erinnerung und Material miteinander verbindet. In den Zeichnungen von Antje Görner\, entstanden während eines Aufenthalts in Indien\, steht die unmittelbare zeichnerische Notation im Vordergrund. Schnell gesetzte Linien\, reduzierte Formen und konzentrierte Beobachtungen halten flüchtige Eindrücke von Menschen und Alltagsszenen fest. Die oft assoziativ anmutende Zeichnung fungiert dabei als unmittelbares Medium der Wahrnehmung – als visuelles Protokoll des Moments. \nDie Arbeiten von Nicole Jaecke\, entwickelt im Kontext einer Reise nach Japan\, verfolgen einen erweiterten Ansatz. In ihren Mixed-Media-Arbeiten verbindet sie Zeichnung\, Collage und Materialsammlung. Unterwegs gefundene Papiere\, Fragmente und andere Fundstücke werden zu vielschichtigen Montagen zusammengeführt. Durch Überlagerungen\, Materialkontraste und nachträgliche Bearbeitung im Atelier entstehen poetische Kompositionen zwischen Erinnerung\, Sammlung und visueller Rekonstruktion. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf das Unterwegssein als künstlerischen Prozess. Beobachtung\, Erfahrung und Material treten in einen offenen Dialog\, in dem sich unmittelbare Eindrücke und spätere Reflexionen überlagern. Während die Zeichnungen das Flüchtige des Augenblicks festhalten\, eröffnen die Mixed-Media-Arbeiten Räume für\nVerdichtung und Transformation. \n„Unterwegs“ zeigt zwei unterschiedliche\, zugleich miteinander korrespondierende künstlerische Ansätze: die direkte zeichnerische Wahrnehmung einer Reise in Indien und die materialbasierte\, collageartige Verarbeitung von Eindrücken aus Japan. Gemeinsam verweisen die Arbeiten auf das Reisen als einen produktiven Zustand zwischen Bewegung\, Erinnerung und Bildfindung. \n„Le superflu\, chose très nécessaire.“ (Voltaire)\nDas Überflüssige – eine sehr notwendige Sache.\nThe superfluous – a very necessary thing. \nSÜPERFLÜ\nan art resort and retreat\, a tranquil immersion in the world of art for new inspiration \nEintrachtstrasse 2\n13187 Berlin (Pankow)\n@superflu.berlin \nsupported by Takt Berlin Leipzig Zeitz\ntaktberlin.org\n+49 (0)157.38493646
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SUMMARY:Ausstellung: KÖRPER UND GEISTER - was uns jetzt bewegt
DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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SUMMARY:#stilleninberlin – Nähe im urbanen Raum
DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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SUMMARY:Ausstellung: UNTERWEGS Nicole Jaecke/ Antje Görner
DESCRIPTION:UNTERWEGS\nNicole Jaecke /Antje Görner \nVernissage: 8. Mai 2026\, 17–20 Uhr\nAusstellung: 8.–28. Mai 2026 \nÖffnungszeiten: Mittwoch und Sonntag\, 16–18 Uhr \nDie Ausstellung „Unterwegs“ versammelt Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Antje Görner und Nicole Jaecke im Kunstraum SÜPERFLÜ in Berlin-Pankow. Im Zentrum steht das künstlerische Arbeiten auf Reisen – das Zeichnen\, Sammeln und Beobachten als unmittelbare Formen der Wahrnehmung in Bewegung. \nDie präsentierten Werke sind während unterschiedlicher Aufenthalte entstanden und reflektieren persönliche Begegnungen mit Orten\, Situationen und kulturellen Kontexten. \nFür beide Künstlerinnen wird das Unterwegssein zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Praxis\, die Wahrnehmung\, Erinnerung und Material miteinander verbindet. In den Zeichnungen von Antje Görner\, entstanden während eines Aufenthalts in Indien\, steht die unmittelbare zeichnerische Notation im Vordergrund. Schnell gesetzte Linien\, reduzierte Formen und konzentrierte Beobachtungen halten flüchtige Eindrücke von Menschen und Alltagsszenen fest. Die oft assoziativ anmutende Zeichnung fungiert dabei als unmittelbares Medium der Wahrnehmung – als visuelles Protokoll des Moments. \nDie Arbeiten von Nicole Jaecke\, entwickelt im Kontext einer Reise nach Japan\, verfolgen einen erweiterten Ansatz. In ihren Mixed-Media-Arbeiten verbindet sie Zeichnung\, Collage und Materialsammlung. Unterwegs gefundene Papiere\, Fragmente und andere Fundstücke werden zu vielschichtigen Montagen zusammengeführt. Durch Überlagerungen\, Materialkontraste und nachträgliche Bearbeitung im Atelier entstehen poetische Kompositionen zwischen Erinnerung\, Sammlung und visueller Rekonstruktion. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf das Unterwegssein als künstlerischen Prozess. Beobachtung\, Erfahrung und Material treten in einen offenen Dialog\, in dem sich unmittelbare Eindrücke und spätere Reflexionen überlagern. Während die Zeichnungen das Flüchtige des Augenblicks festhalten\, eröffnen die Mixed-Media-Arbeiten Räume für\nVerdichtung und Transformation. \n„Unterwegs“ zeigt zwei unterschiedliche\, zugleich miteinander korrespondierende künstlerische Ansätze: die direkte zeichnerische Wahrnehmung einer Reise in Indien und die materialbasierte\, collageartige Verarbeitung von Eindrücken aus Japan. Gemeinsam verweisen die Arbeiten auf das Reisen als einen produktiven Zustand zwischen Bewegung\, Erinnerung und Bildfindung. \n„Le superflu\, chose très nécessaire.“ (Voltaire)\nDas Überflüssige – eine sehr notwendige Sache.\nThe superfluous – a very necessary thing. \nSÜPERFLÜ\nan art resort and retreat\, a tranquil immersion in the world of art for new inspiration \nEintrachtstrasse 2\n13187 Berlin (Pankow)\n@superflu.berlin \nsupported by Takt Berlin Leipzig Zeitz\ntaktberlin.org\n+49 (0)157.38493646
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SUMMARY:SOUL POWER - Blickkontakt
DESCRIPTION:Im Rahmen von Artspring lädt die Künstlerin Doreen Pohl am 20. Mai ab 18:00 Uhr zur Vernissage in ihre Galerie ein. Die großformatigen Porträts bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Expressionismus\, Pop Art und Street Art. Sie fangen Blicke\, Emotionen und Persönlichkeit ein und ziehen den Betrachter in intensive Momente voller Präsenz\, Farbe und Ausdruck. Lassen Sie sich berühren\, erleben und genießen Sie die Werke hautnah bei einem Glas Sekt in Anwesenheit der Künstlerin.
URL:https://www.artspring.berlin/veranstaltung/soul-power-blickkontakt/
LOCATION:Galerie 1Art by Naila\, Arnouxstrasse\, 12\, Berlin\, 13127
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
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SUMMARY:#stilleninberlin – Nähe im urbanen Raum
DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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LOCATION:SprachCafé Polnisch\, Schulzestraße 1\, 13187 Berlin
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DESCRIPTION:JULIA TSCHAIKNER – AFTERIMAGE \nerstererster\nGalerie und Projektraum\nPappelallee 69\, 10437 Berlin \nÖffentliche Verkehrsmittel:\nU-Bahn: U2\, Station Eberswalder Straße\nTram: 12\, Haltestelle U Eberswalder Str./Pappelallee \n21 bis 24 Mai 2026\nKernzeiten: 13 Uhr bis 17 Uhr\noder auf Anfrage unter hello@juliatschaikner.com \nAFTERIMAGE\nNachbild einer gelöschten Sprache / Malerei\nWork in Progress / prozessuale Arbeit vor Ort \nWenn demokratische Strukturen erodieren\, verschiebt sich zunächst die Sprache. Begriffe\, die öffentliche Räume tragen – Demokratie\, Vielfalt\, Gleichheit – verlieren Sichtbarkeit\, werden ersetzt\, überlagert\, aus dem Diskurs gedrängt. \nDie Arbeit übersetzt dieses Verschwinden in ein Nachbild: Begriffe werden so lange ineinandergeschrieben\, bis sie unlesbar werden und verschwinden.\nZurück bleibt ein leuchtender Farbraum – ein Restaffekt politischer Sprache im Moment ihrer Tilgung. Die Farbe hält die Spur\, während die Bedeutung entgleitet. Der Fleck wird zu einem verdichteten Resonanzraum für das\, was kollektiv nicht mehr ausgesprochen wird. \nNachbild einer gelöschten Sprache übersetzt den Verlust demokratischer Begriffe in ein visuelles Resonanzfeld. Die Wörter werden fragmentiert\, übereinandergeschrieben und in die rhythmische Logik der Geste überführt. Die semantische Ebene bricht weg; übrig bleibt ein verdichteter Farbraum\, der als Nachhall einer verschwindenden öffentlichen Sprache funktioniert. \nDie Arbeit verschränkt Überlagerung\, Fragment und Affekt und eröffnet einen Bildraum\, in dem Sichtbarkeit und Auslöschung zugleich spürbar werden. \nProjektlink: https://juliatschaikner.com/afterimage/ \nInstagram: https://www.instagram.com/juliatschaikner?igsh=Y29jcjUwMDh6N2tm&utm_source=qr
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LOCATION:Galerie erstererster\, Pappelallee 69\, Berlin\, 10437
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SUMMARY:Ausstellung: KÖRPER UND GEISTER - was uns jetzt bewegt
DESCRIPTION:Körper und Geister – auf der Suche nach der Menschlichkeit \nDie Gruppenausstellung im Weltraum in der Pappelallee 4 mit Aro Von Roya\, Michal Lezian\, Gabriel Feitel\, Henning Schletter und Tina Zimmermann umfasst Arbeiten von sehr unterschiedlichen Künstlern mit sehr unterschiedlichen Ausrucksformen vereint in der Suche nach Menschlichkeit. Gefunden in Malerei\, Objekt\, Fotografie\, Installation.\nKörper und Geister – mehr sind wir nicht. Geistige und körperliche Regung\, rote Fäden\, blinde Flecke und blauäugiges Streben nach Glück macht den Menschen. \nIm Weltraum in der Pappelallee 4 machen sich 5 Menschen mit 5 oder 6 Sinnen und vielfältigem Ausdruck Gedanken zum Menschsein in Zeiten der Unmenschlichkeit. \nDer Weltraum ist ein moderner Salon für Berlin\, den Henning Schletter\, Lichtdesigner und Fotograf\, und Tina Zimmermann\, bildende Künstlerin\, im Oktober 2025 eröffnet haben. Hier laden sie regelmässig andere Künstler und kreative Menschen ein\, den Salon mit ihrem Ausdruck und ihren Herzenprojekten zu füllen – ein einfacher und schöner Ort menschlichen Austauschs jenseits von Screens und KI\, Kultur zum mitmachen und miterleben.\nwww.weltraum.salon
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LOCATION:Weltraum Salon\, Pappelallee 4\, Berlin\, 10437
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DESCRIPTION:Das Projekt startete 2025 und wird 2026 fortgesetzt. Das Jahr 2025 endete mit einem besonderen\, gemeinsamen Shooting mit 13 stillenden Frauen\, einige der Bilder wurden bereits in der Vivantes Klinik in Neukölln gezeigt. \nIn diesem Projekt werden stillende Mütter zu den Hauptfiguren des Berliner Alltags – die Stadt ist nur Kulisse\, die wahren Geschichten spielen sich in ihrem Leben ab. Momente von Berührung\, Blicken und Atem – mal ruhig\, mal müde\, mal voller Lachen. Immer authentisch. \nDas Projekt realisieren wir gemeinsam mit der Hebamme Renata Subocz. Unsere Blickwinkel verbinden sich\, um weibliche Stärke\, Zartheit und die Vielfalt des Mutterseins in all ihrer Authentizität zu zeigen.\nMarta Wilk Photography\nKontaktinformation:\nPhone: +49 176 49370962\nwww.martawilkphotography.com
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DESCRIPTION:Der Berliner Fotokünstler René Cassio Scholz zeigt neue großformatige Fotocollagen aus der Fotoserie „multi-perspective cityscapes“ mit Stadtansichten aus Europa und Asien. Die Arbeiten wurden mehrfach bei internationalen Fotowettbewerben ausgezeichnet. Ferner werden Auftragsarbeiten und freie Projekte vorgestellt.
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