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Äquivalenz

30. Mai - 16:00 - 19:00
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Das künstlerische Konzept von Heinz Schießl beruht auf einer bewusst offenen, interpretationsfreien Herangehensweise an die Kunst. Seine Werke zeigen fantasievolle Figuren und immer wieder Selbstporträts, die vor allem durch starke farbliche Kontraste und lebendige Formen entstehen. Seit mehr als 50 Jahren ist Schießl als aktiver Künstler tätig und hat in dieser Zeit einen eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt.

Seine Malerei ist eng mit seiner persönlichen künstlerischen Haltung verbunden. Mit viel Gefühl und Hingabe arbeitet er an seinen Bildern, lässt Farben aufeinandertreffen und Formen wachsen, bis eine stimmige Komposition entsteht. Dabei geht es ihm weniger um feste Aussagen als um das Erleben von Stimmungen und inneren Bildern.

So lädt Schießls Kunst den Betrachter ein, eigene Eindrücke und Gedanken zu entwickeln. Fantasiegestalten und Selbstporträts werden zu Ausdrucksträgern von Emotionen und Erfahrungen. Über Jahrzehnte hinweg ist so ein Werk entstanden, das von Kontinuität, Ausdruckskraft und innerer Bewegtheit geprägt ist.

„Nichts ist fernliegend und von gleichgültiger Bedeutung. Eigentlich ist die dem Vorsprung nahe Verknüpfung und das Vermischen von Bekannten in sich bestrebt, in Ordnung zueinander den Weg menschlicher Existenz – und fortwährend auf ihn in freiem Verhältnis – optimierend zu lösen und zueinander in Gestalt zu finden. In ihr findet sich so ihre zeitnahe und gültige Aussage, moderenem Zerwürfnis.“ – Heinz Schießl

Der Verstanstaltungsort „Ackerstraße 33“ ist ein historisches Wohnhaus, welches dem Künstler gehört. Im Erdgeschoss ist das Atelier aufzufinden, das mit Skulpturen und Gemälden Schießl`s ausgestattet ist.

Mehr Informationen unter https://www.heinz-schiessl.de/

Details

Veranstaltungsort

Weitere Angaben

Stadtteil
Prenzlauer Berg